Die aktuelle Corona-Lage

Die aktuelle Corona-Lage

Sonntag, 12. September

19.31 Uhr. Ein erneuter Lockdown für alle Bundesbürger würde einem Bericht zufolge viermal so hohe finanzielle Schäden verursachen wie ein Ausschluss Ungeimpfter. Das zeigen Berechnungen des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), über die das „Handelsblatt“ zunächst berichtete. Erneute Einschränkungen würden demnach je nach Ausgestaltung zwischen 6,5 und 52 Milliarden Euro an Wertschöpfung kosten.

16.15 Uhr. Im Vergleich zu gestern ist auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt wenig passiert – jedenfalls, was die Covid-Patienten angeht. Eine erkrankte Person wird nun allerdings wieder invasiv beatmet.

15.50 Uhr. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zum Start einer bundesweiten Impfaktionswoche aufgerufen, die Angebote für Corona-Impfungen zu nutzen. „Nie war es einfacher, eine Impfung zu bekommen. Nie ging es schneller“, sagte sie vor dem Start der Aktion an diesem Montag. Impfangebote werde es etwa bei den Freiwilligen Feuerwehren, in der Straßenbahn, am Rand von Fußballfeldern und in Moscheen geben. Jeder könne sich dann ohne Termin und kostenfrei impfen lassen. „Ich bitte Sie daher: schützen Sie sich selbst und andere. Lassen Sie sich impfen“, appelliert die Bundeskanzlerin. Die Impfaktionswoche dauert bis zum 19. September.

13.03 Uhr. Der Nachweis einer vollständigen Corona-Impfung wird in England doch keine Voraussetzung für den Zugang zu Nachtclubs und größeren Veranstaltungen. Die britische Regierung hat entsprechende Pläne verworfen, wie Gesundheitsminister Sajid Javid am Sonntag der BBC sagte. Man habe sich diese Idee ausgiebig angeschaut, werde solche Pläne aber nicht weiter verfolgen. Die Regierung hatte zwischenzeitlich geplant, eine Nachweispflicht für den Landesteil England ab Ende des Monats einzuführen. Dann hätte nur in Clubs oder zu Großveranstaltungen gehen können, wer doppelt geimpft ist. Viele Abgeordnete auch der Regierungspartei von Premierminister Boris Johnson stemmten sich aber gegen diese Pläne. Im britischen Landesteil Schottland soll dagegen ab Oktober der Zutritt zu Nachtclubs und vielen Großveranstaltungen für Volljährige nur noch mit Corona-Impfnachweis möglich sein. Nordirland plant eine solche Regelung nicht. In Wales steht eine Entscheidung in der kommenden Woche an.

11.29 Uhr. Ein Blick auf die Inzidenz in den umliegenden Regionen. In Borken fällt die Inzidenz sprunghaft von 74,2 auf 64,8, ansonsten sind die Zahlen weitestgehend konstant. Den höchsten Wert weist weiter der Kreis Steinfurt mit 90,8 auf.

8.50 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell bei 80,2. Das geht aus Angaben des Instituts vom Sonntagmorgen hervor. Am Vortag hatte der Wert bei 82,8 gelegen, vor einer Woche bei 83,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7345 Corona-Neuinfektionen. Die Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von 4.15 Uhr wieder. Vor einer Woche hatte der Wert bei 10.453 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden acht Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 21 Todesfälle gewesen. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 1,95 an (Vortag 1,89). Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

8.12 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert (Wert in Klammern: Vortag):

7.53 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist wieder auf den Wert von Freitag zurückgesprungen. Aktuell liegt sie damit wieder bei 90,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Die Zahl der Toten bleibt bei 332.

Samstag, 11. September

18.21 Uhr. Die Quarantäne für Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen von Corona-Infizierten in Nordrhein-Westfalen wird gelockert. Die Dauer der Isolation endet nun grundsätzlich schon nach 10 statt bisher 14 Tagen. Das geht aus der seit Samstag gültigen neuen Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen hervor. Künftig besteht außerdem die Möglichkeit, die Quarantäne durch negative Corona-Tests vorzeitig zu beenden.

16.44 Uhr. Zehntausende Demonstranten haben in den Niederlanden am Samstag gemeinsam mit Djs und Musikern die Aufhebung der Corona-Beschränkungen für die Veranstaltungsbranche gefordert. Unter dem Motto „Unmute Us“ (etwa: Schaltet unsere Mikros wieder an) hatten die Organisatoren zu Protestaktionen in zehn Städten aufgerufen, darunter in Amsterdam, Den Haag, Groningen und Maastricht. In mehreren Orten wurden die Umzüge nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP von Musikwagen begleitet, Djs legten auf und Demonstranten tanzten auf den Straßen. Clubs und Discos durften in den Niederlanden zwar Ende Juni wieder öffnen, es gab auch wieder Festivals und Studentenpartys. Doch wenig später stiegen die Corona-Infektionen erneut stark an, woraufhin die Regierung in Den Haag die Notbremse zog. Inzwischen lässt sie ein Beratergremium prüfen, ob die Nachtgastronomie Ende September wieder öffnen könnte. Mitte August war die Schließung bis zum 1. November angeordnet worden.

14.33 Uhr. Das Interesse der Menschen an einer dritten Corona-Impfung ist derzeit nach Ansicht des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gering. „Die Zahlen zeigen, dass derzeit weder besonders viele Ärzte bei den Auffrischimpfungen mitmachen noch in der Bevölkerung der Bedarf nach einer weiteren Dosis groß ist“, sagte Andreas Gassen der „Welt am Sonntag“. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Freitag haben sich bislang etwas mehr als 162.000 Menschen in Deutschland eine sogenannte Booster-Impfung verabreichen lassen. Diese werden in mehreren Bundesländern bereits für bestimmte Menschen angeboten, deren zweite Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

13.40 Uhr. Das Robert Koch-Institut hat binnen 24 Stunden 11.214 Corona-Neuinfektionen und 45 Todesfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell bei 82,8. Das geht aus Angaben des Instituts vom Samstagmorgen hervor. Am Vortag hatte der Wert bei 83,8 gelegen, vor einer Woche bei 80,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 11 214 Corona-Neuinfektionen. Die Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von 04.12 Uhr wieder. Vor einer Woche hatte der Wert bei 10 835 Ansteckungen gelegen.

11.40 Uhr. Gibt es bald die Corona-Impfung für Unter-Zwölfjährige? Zumindest möchte Biontech bald eine Zulassung beantragen. Profitieren könnte aber zunächst möglicherweise nur eine bestimmte Gruppe von Kindern.

10.30 Uhr. Die Inzidenzen in der Region entwickeln sich regional sehr unterschiedlich. Den höchsten Wert besitzt weiterhin der Kreis Steinfurt (87,9) vor der Stadt Osnabrück (87,1). Den niedrigsten Wert weist der Kreis Coesfeld mit 54,4 auf. Die Entwicklung in der Stadt Münster (+3,5) ist weiterhin von einem größeren Ausbruch in einer Diskothek mitgeprägt.

9.45 Uhr. Ausbildungsmesse besuchen und gegen Corona geimpft werden: Das ist beides am Dienstag, 14. September, in der Stadthalle Rheine möglich.

9.25 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert (Wert in Klammern: Vortag):

8.50 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist weiter rückläufig. Am Samstagmorgen liegt sie nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit NRW bei 87,9. Zum Vergleich: Gestern lag sie noch bei 90,8, vor einer Woche bei 94,2.

Freitag, 10. September

18.03 Uhr. Aus zwei Einrichtungen mit Kindern und Jugendlichen meldet die Stadt Rheine positive Corona-Tests. Nach einem positiven Test in der Kita Thieberg hat das Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt für 17 Kinder und eine Mitarbeiterin eine Quarantäne bis zum 16. beziehungsweise 17. September angeordnet. Eine Gruppe der Einrichtung ist daher geschlossen. Am Gymnasium Dionysianum wurde ein Kind aus dem Jahrgang 9 positiv getestet. Eine Aussage zum Umfang der Quarantäne liege bislang noch nicht vor.

17.18 Uhr. Nach längerer Zeit ohne Corona-Toten, meldete der Kreis Steinfurt am Freitag wieder einen Fall – den insgesamt 332 im Zusammenhang mit dem Virus. Dabei handelt es sich um einen 33 Jahre alten Mann aus Rheine. Ob er eine Impfung gegen das Virus hatte oder schon einmal von ihm genesen war, ist am Freitag nicht bekannt geworden.

17 Uhr. Die Stabstelle Corona des Kreises Steinfurt setzt die neuen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Quarantäne enger Kontaktpersonen von Corona-Infizierten ab sofort um. Die Quarantäne für nicht geimpfte und nicht genesene Kontaktpersonen verkürzt sich auf zehn Tage. Die Quarantäne endet bei Symptomfreiheit automatisch mit Ablauf des zehnten Quarantänetages.Zudem gibt es eine weitere Neuerung: Die Quarantäne kann durch einen Test verkürzt werden. Mit einem negativen Ergebnis eines PCR-Tests, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne durchgeführt wurde, oder mit einem negativen Ergebnis eines qualifizierten Antigen-Schnelltests an einer Teststelle, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne durchgeführt wurde. Für Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder ist zu beiden Zeitpunkten die Vorlage eines qualifizierten (fremdgetesteten) negativen Antigen-Schnelltests ausreichend.

16.28 Uhr. Im Cuba Nova, einem Club in Münster, haben sich nach einer Party am 3. September offenbar mehr junge Menschen mit Corona infiziert als zunächst angenommen. Am Donnerstagabend wurde berichtet, dass – trotz 2G-Regelung am Einlass – bei 26 Gästen eine Infektion nachgewiesen wurde; am Freitag teilte die Stadt Münster mit, dass diese Zahl sich inzwischen auf 44 erhöht hat. Weitere Ansteckungen seien wahrscheinlich, heißt es in der Pressemitteilung und weiter: „Die Betroffenen, hauptsächlich immunisierte Personen zwischen Anfang und Mitte 20, verzeichnen milde Symptome oder sind asymptomatisch.“ Die Betreiber des Clubs hätten schon Mitte August ein Hygienekonzept vorleget, das von der Verwaltung „als vorbildlich bewertet“ wurde. Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer: „Nach bisheriger Erkenntnis hat der Club alle nach Coronaschutzverordnung NRW nötigen Rahmenbedingungen geschaffen.“ Dass sich Personen trotz Immunisierung auch weiterhin anstecken und zu Überträgern werden können, sei bekannt. Heuer: „Klar ist aber auch, dass die Schutzimpfung das Risiko einer schweren Erkrankung extrem reduziert.“

16.17 Uhr. Bisher sollten sich nur Schwangere gegen Corona impfen lassen, die relevante Vorerkrankungen haben. Nun hat die Stiko eine generelle Empfehlung ausgesprochen.

15.54 Uhr. Auch nach Ende der Corona-Pandemie sollen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen einzelne Vorlesungen und Gremiensitzungen digital abhalten dürfen. Über einen entsprechenden Gesetzenwurf hat der Landtag am Freitag in Düsseldorf beraten. „Bislang sind digitale Lehrformate grundsätzlich nur ergänzend zulässig“, sagte Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos). „So könnten zukünftig verschiedene Lehrveranstaltungen auch digital durchgeführt werden.“

15.03 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden nach Angaben des Divi-Intensivregisters weiterhin zwei Covid-Patienten behandelt. Beatmet werden muss nach diesen Angaben aber niemand von ihnen.

14.42 Uhr. Für Verdienstausfälle bei Quarantäne zahlt Nordrhein-Westfalen demnächst in der Regel keine Entschädigungen mehr an Ungeimpfte. Das Land werde entsprechend dem Infektionsschutzgesetz des Bundes zum 11. Oktober die Regelung für Ungeimpfte auslaufen lassen, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag in Düsseldorf mit.

14.17 Uhr. Die Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen verpflichtet Personen, die weder geimpft noch genesen sind ab einer Landesinzidenz von 35 zur Vorlage eines negativen PCR-Tests für den Besuch einiger Veranstaltungen und die Inanspruchnahme bestimmter Dienstleistungen. Dazu zählt der Besuch in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie die Teilnahme an Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz. Darauf weist die Kreisverwaltung hin. Auch für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen sei die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses verpflichtend. Die Durchführung des Tests dürfe nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Der Kreis Steinfurt weist darauf hin, dass die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltest in den genannten Bereichen nicht ausreichend ist. Der Kreis Steinfurt weist zudem darauf hin, dass schulpflichtige Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 15 Jahren aufgrund der regelmäßigen Teilnahme an verpflichtenden Schultestungen als getestete Personen gelten. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Testpflicht ausgenommen.

13.19 Uhr. Das Infektionsschutzgesetz in Deutschland wird neu geregelt. Die wichtigste Messlatte für schärfere Maßnahmen wird von nun an nicht mehr die Zahl der Infektionen sein. Die Corona-Maßnahmen sollen sich künftig vor allem an der Zahl der Krankenhausaufnahmen wegen Covid-19 orientieren. Zudem sollen Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher und Beschäftigte in Pflegeheimen vom Arbeitgeber gefragt werden dürfen, ob sie geimpft sind oder nicht. Die entsprechenden Neuregelungen im Infektionsschutzgesetz beschloss auch der Bundesrat, nachdem in dieser Woche bereits der Bundestag zugestimmt hatte.

12.48 Uhr. Die Herbstkirmes Rheine mit verkaufsoffenem Sonntag findet statt. Das bestätigte jetzt die Stadt Rheine auf Anfage unseres Medienhauses. Die Kirmes soll vom 15. bis 18. Oktober auf allen Plätzen stattfinden. Das Volksfest soll auf Grundlage der derzeitigen Coronaschutzverordnung geplant und durchgeführt werden. [+]

11.47 Uhr. Wer sich gegen Corona impfen lassen möchte, kann dies tun: Die Zeit des Impfstoffmangels ist in Deutschland vorbei. In Bayern könnte der freiwillige Verzicht auf die Impfung im Quarantänefall aber künftig die Brieftasche belasten.

10.48 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region ist am Freitag überall zweistellig: Alle Kreise und kreisfreien Städte liegen unter 100. Den höchsten Wert hat aktuell wieder der Kreis Steinfurt mit 90,8. Die niedrigste Inzidenz weist der Kreis Coesfeld mit 55,7 aus.

10.14 Uhr. Für die Menschen in Dänemark kehrt das Leben wieder zur Normalität zurück. Das Land hat eine Impfquote von über 80 Prozent und hat nun alle Corona-Maßnahmen aufgehoben.

9.47 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert (Wert in Klammern: Vortag):

9.36 Uhr. Am Gymnasium Dionysianum in Rheine wurde ein Kind aus dem Jahrgang 9 positiv auf Corona getestet. Eine Aussage zum Umfang der Quarantäne liege bislang noch nicht vor, teilte die Stadtverwaltung am Freitagmorgen mit.

9.10 Uhr. Der Corona-Inzidenzwert geht in Nordrhein-Westfalen weiter leicht zurück. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen lag die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern bei 106,9 nach 108,4 am Donnerstag und 109,4 Neuinfektionen am Mittwoch. Am Freitag vor einer Woche (3.9.) hatte der Wert noch 119 betragen. Aktuell infizierten sich in NRW binnen 24 Stunden 3.560 Menschen neu, zehn Menschen starben. Spitzenreiter bei den Infektionszahlen bleiben Wuppertal (210,4) und Leverkusen (189,7), am Ende der Liste stehen Coesfeld (55,7) und Wesel (56,5). Weiterhin ist die Zahl der Neuinfektionen im Schulkindalter mit Abstand am höchsten: Bei den Zehn- bis 14-Jährigen lag der Inzidenzwert nach am Freitag veröffentlichten Zahlen des nordrhein-westfälischen Landeszentrums Gesundheit bei 315, bei den Fünf- bis Neunjährigen betrug er 274,9. Für Senioren zwischen 75 und 79, die mit einem sehr hohen Anteil geimpft sind, verzeichnete das Zentrum dagegen einen deutlich unterdurchschnittlichen Inzidenzwert von 19,1. Die Inzidenz war lange die entscheidende Kennziffer in der Pandemie. Das hat sich inzwischen geändert. NRW will ab kommender Woche neue Indikatoren zur Beurteilung der Corona-Lage einführen.

8.58 Uhr. Am Uniklinikum in Münster haben Ärzte in der vergangenen Woche zwei Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt geholt, weil die Mütter wegen Corona beatmet werden mussten. Die Kinder hätten zu wenig Sauerstoff bekommen. „Den Patientinnen ging es so schlecht, dass die Kinder auf die Welt mussten“, sagte Professor Ralf Schmitz, Leiter der Pränatalmedizin am Uniklinikum Münster (UKM) am Donnerstag. Sowohl die – ungeimpften – Frauen als auch die Kinder sind nach Schmitz´ Worten in Lebensgefahr. Beide Babys waren noch keine 30 Wochen alt, als sie auf die Welt kamen. Darum rät Schmitz allen jungen Frauen, sich impfen zu lassen. [+]

8.26 Uhr. Bei einer Partynacht mit „2G“-Zugangsbeschränkung in einem Club in Münster haben sich vergangene Woche mindestens 26 Menschen mit Corona infiziert, hauptsächlich Mittzwanziger. Dabei handele es sich nach bisherigen Erkenntnissen um Impfdurchbrüche und Ansteckungen von bereits Genesenen, berichtete die Stadt Münster am Donnerstag. 20 Infizierte wohnten in Münster. Ein Mitarbeiter des Clubs sei ebenfalls positiv getestet worden.

7.51 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist nach Angaben der Bezirksregierung von Donnerstag auf Freitag von 4.780 auf 5.010 (Stand: 10. September, 0 Uhr) gestiegen. Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung):

7.22 Uhr. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind in der Bilanz 2020 des städtischen Eigenbetriebs Kloster Bentlage ablesbar. Der Betriebsausschuss empfahl dem Rat am Mittwochabend, einen Jahresabschluss zu genehmigen, der zum 31. Dezember 2020 einen Fehlbetrag von rund 135.500 Euro ausweist. Ausgeglichen wird das Defizit aus der allgemeinen Rücklage der Einrichtung. [+]

6.59 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist am Freitag wieder gesunken und liegt nach Angaben des Landezentrums Gesundheit nun bei 90,8.

Donnerstag, 9. September

19.36 Uhr. Zum Abschluss des Tages, hier die aktuellen Zahlen von den Intensivstationen im Kreis Steinfurt. Laut Divi-Intensivregister werden zur Zeit drei Personen auf Intensivstationen mit einer Covid-Erkrankung behandelt, eine Person wird auch invasiv beatmet. 21 Intensivbetten sind aktuell frei.

17.30 Uhr. Der US-Biotechkonzern Moderna will eine Einfach-Impfung entwickeln, die eine Auffrischungsimpfung sowohl gegen Covid-19 als auch gegen saisonale Grippe kombiniert. Für Moderna habe es derzeit höchste Priorität, einen solchen Impfstoff auf den Markt zu bringen, sagte Vorstandschef Stephane Bancel auf dem Forschungstag des Unternehmens. Diesen jährlichen Auffrischungsimpfstoff, der mit einer Dosis verabreicht werden soll, wolle Moderna ständig anpassen und aktualisieren.

16 Uhr. Johann Steinicke, Vorsitzende des Bürgerbusvereins Schüttorf-Ohne-Wettringen, teilte auf der Generalversammlung am Mittwoch eine Entscheidung des Vorstandes mit, die man so nicht oft hört. Da nicht nur der öffentliche Nahverkehr, sondern auch die Wirtschaft, starke Einbußen durch die Corona-Pandemie erlitten haben und „wir ihre Werbebotschaften nicht durch die Gemeinden fahren konnten, haben wir uns entschlossen, den Rechnungsbetrag unserer Werbepartner, wie auch die Zuwendung vom Landkreis Grafschaft Bentheim zu reduzieren. Auch die Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen von 7.500 Euro wollen wir bewusst nicht bis zum letzten Euro ausschöpfen“, erklärte Steinicke. Schließlich handle es sich um Steuergeld, „welches nur zielgenau und sparsam ausgegeben werden soll.“ [+]

15.45 Uhr. In der Kita Thieberg wurde eine Person positiv auf das Corona-Virus getestet. Das Gesundheitsamt hat daher für 17 Kinder und eine erwachsene Person eine Quarantäne bis zum 16. bzw. 17. September angeordnet. Eine Gruppe der Einrichtung ist daher geschlossen. Das teilt Stadtsprecherin Michaela Hövelmann mit.

15 Uhr. Wer in Rheinland-Pfalz nicht gegen Corona geimpft ist und in Quarantäne muss, hat ab Oktober keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung. Zuvor hatte sich bereits NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) gegen eine weitere Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Fall einer Quarantäne ausgesprochen.

14.20 Uhr. Die Polizei warnt vor der Nutzung gefälschter Impfpässe: In sozialen Netzwerken und Messengerdiensten kursieren demnach Angebote für Impfpässe mit einem Eintrag der Covid-19-Impfung. Die Osnabrücker Polizei warnt: Nicht nur das Herstellen und Verbreiten, auch die Nutzung solcher gefälschter Impfpässe ist strafbar. Seit etwa zwei Wochen häufen sich bei der Polizei in Stadt und Landkreis Osnabrück Anzeigen durch Apotheken, bei denen gefälschte Impfausweise zur Erlangung eines digitalen Impfzertifikates vorgelegt wurden. Aufgrund dessen wurden bereits zahlreiche Ermittlungsverfahren (Betrug, Urkundenfälschung) eingeleitet und diese ziehen rechtliche Konsequenzen nach sich.

13.35 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

12.50 Uhr. An der Uniklinik Münster sind die Corona-Patienten auf der Intensivstation „alle in der Altersgruppe zwischen 20 und 49 Jahren. Es handelt sich ausschließlich um nicht-immunisierte Patienten. Die Verläufe sind allesamt schwer." Mit diesen Worten machte heute Dr. Hugo Van Aken, Chef der Uniklinik Münster (UKM), auf die rollende vierte Welle aufmerksam. Die Patienten auf den Intensivstationen werden demnach immer jünger und gehören nur noch selten zu den identifizierten Risikogruppen.

Gemeinsam mit der Ärztekammer-Westfalen-Lippe rät das UKM eindringlich zur Corona-Impfung, gerade auch bei Schwangeren. Denn unter den Intensivpatienten mit schweren Verläufen am UKM waren in den letzten Wochen einige werdende Mütter. „Leider kann Covid-19 bei Schwangeren einen sehr schweren und sogar tödlichen Verlauf nehmen“, sagt Prof. Ralf Schmitz, einer der Leiter der UKM Geburtshilfe und Pränatalmedizin. „Studien zeigen: Die Gefahr, dass die Verläufe fulminant werden und infizierte Schwangere intensivmedizinisch betreut werden müssen, ist sechs Mal höher. Das Risiko einer Beatmung sogar 23 Mal größer, als bei Nicht-Schwangeren. Auch die Gefahr der Frühgeburtlichkeit steigt enorm.“ Studien belegen laut UKM, dass mRNA-Impfstoffe hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen bei Schwangeren keine Unterschiede im Vergleich zu Nicht-Schwangeren zeigen und auch nicht mit erhöhten Schwangerschaftskomplikationen verbunden sind.

11.50 Uhr. Der Kreis Steinfurt und die Stadt Osnabrück weisen die höchste Sieben-Tages-Inzidenz aus, der Kreis Coesfeld liegt trotz zuletzt starker Zunahme weiterhin am unteren Ende. Die Inzidenzen in unserer Region in der tagesaktuellen Übersicht:

11 Uhr. Am Samstag endet die Freibad-Saison in Rheine. Die Bädergesellschaft blickt in einem Vorab-Fazit zurück auf eine Saison mit durchwachsenem Wetter, Baumaßnahmen und Corona-Regeln. [+]

10.10 Uhr. . Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Mittwoch auf Donnerstag von 4.710 auf 4.780 (Stand: 09.09.2021, 0 Uhr) gestiegen. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von gestern auf heute von 120.354 auf 120.858 erhöht.

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: aktuell Infizierte, zweite Zahl in Klammern: vorherige Meldung, dritte Zahl: bestätigte Infektionen, vierte Zahl in Klammern: vorherige Meldung, fünfte Zahl: Verstorbene, sechste Zahl in Klammern: vorherige Meldung, siebte Zahl: Genesene, achte Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

9.15 Uhr. Wegen der unsicheren Pandemielage haben die „Vereinigten Schützengesellschaften“ in Neuenkirchen für ihr Ortskaiserschießen im kommenden Jahr eine „Verlustabdeckungszusage“ bei der Gemeinde beantragt. Der Hauptausschuss stimmte schließlich für einen solchen „Rettungsschirm“ - er soll aber die Ausnahme bleiben. [+]

8.45 Uhr. Während in Rheine und Emsdetten die Zahl der aktuell Infizierten weiter zurückgeht, meldet Wettringen eine Verdoppelung von zwei auf vier Infizierte. Auch Neuenkirchen meldet einen Anstieg der Fallzahl. Die Lage in der Übersicht:

8.13 Uhr. Am kommenden Samstag, 11. September, steht der zweite mobile Impftermin zum Schutz gegen das Corona-Virus im Kreishaus in Steinfurt, Tecklenburger Straße 10, an. Zwischen 10 und 13 Uhr sind mobile Impfteams des Impfzentrums im Einsatz. Das Angebot richtet sich an erstgeimpfte und ungeimpfte Personen und ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos, teilte die Kreisverwaltung mit. Geimpft werde wahlweise mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer (ab zwölf Jahren) sowie Johnson&Johnson (ab 18 Jahren). Ungeimpfte, die sich für den Impfstoff von Biontech/Pfizer entscheiden, kontaktieren für die erforderliche Zweitimpfung im Abstand von mindestens drei Wochen ihren Hausarzt. Auch Impfwillige aus anderen Städten und Gemeinden können nach Steinfurt kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und auch nicht möglich. Impfwillige müssen neben dem erforderlichen Lichtbildausweis auch den Impfausweis vorlegen, sofern dieser vorhanden ist. Für die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren muss die Einwilligung eines Sorgeberechtigten vorliegen.

7.16 Uhr. Für die geplanten Erleichterungen der Quarantäneregeln in Schulen bekommt die nordrhein-westfälische Landesregierung Zustimmung vom Chef der Kassenärztlichen Vereinigung. „NRW hat hier den richtigen Weg eingeschlagen: Wir begrüßen die Entscheidung, dass künftig nur noch das mit dem Coronavirus infizierte Kind in Quarantäne muss“, sagte Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) der Zeitung „Rheinische Post“ (Donnerstagsausgabe). Dieser Entschluss sei längst überfällig gewesen „und sollte auch von anderen Bundesländern übernommen werden“, sagte Gassen.

7.05 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist am Donnerstag wieder leicht gestiegen und beläuft sich nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG) nun auf 94,2.

Mittwoch, 8. September

18 Uhr. Die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Rheine werben gemeinsam mit Bürgermeister Peter Lüttmann für die Impfung gegen das Corona-Virus. Ihr Appell: „Keine Zeit verlieren und das vielfältige Impfangebot in Rheine wahrnehmen.“ Eine möglichst hohe Impfquote sei die Grundlage für eine schnelle Rückkehr in die Normalität und für eine Vermeidung einer neuerlichen Infektionswelle, teilten die Fraktionsvorsitzenden mit. Alle Fraktionen des Rates (CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, Die Linke, BfR sowie UWG) sehen eine unbedingte Notwendigkeit einer Impfung und erinnern daran, dass „wir uns in einer entscheidenden Phase der Pandemie befinden, in der es darauf ankommt, eine hohe Impfquote in der Gesamtbevölkerung zu erzielen, um keine vierte Corona-Welle zu erreichen.“ Neben ihrem dringenden Appell an die Ungeimpften, möchten Rat und Verwaltung aber auch ihren Dank an die Rheiner Bevölkerung richten. Seit dem Ausbruch der Pandemie mussten viele Bürgerinnen und Bürgerunter schwierigen Bedingungen einen großen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten. Das verdiene nicht nur den „größten Respekt“, sondern auch „besonderen Dank“. Umso eindringlicher daher ihre Bitte an alle, die sich noch nicht haben impfen lassen, das breite Impfangebot (siehe z.B. Ticker-Eintrag von 9.38 Uhr) zu nutzen, insbesondere auch nicht auf den zweiten Impftermin zu verzichten, um so gemeinsam und vereint gegen die Pandemie zu kämpfen.

17.02 Uhr. Das Thema „Raumluftfilter an Schulen“ sei in Neuenkirchen längst zu einem Top-Thema in der Gemeindeverwaltung geworden. Bürgermeister Willi Brüning wehrte sich daher am Dienstagabend im Haupt- und Finanzausschuss gegen anhaltende Kritik der CDU und der Grünen, bei diesem Thema zu wenig zu informieren. [+]

16.15 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden nach Angaben des Divi-Intensivregisters weiterhin zwei Covid-Patienten behandelt. Jedoch muss einer von ihnen auch beatmet werden. Insgesamt sind nach diesen Angaben aktuell 17 Intensivbetten frei.

15.47 Uhr. Die derzeit geltende Coronaschutzverordnung bringt neue Regelungen für den Zutritt zu Rats- und Ausschusssitzungen in Wettringen mit sich. Zutritt zu den Gremiensitzungen erhalten ausschließlich immunisierte oder getestete Personen. Dabei darf der Schnelltest nicht älter als 48 Stunden sein und muss von einer anerkannten Teststelle durchgeführt worden sein, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Alle Gremiumsmitglieder sowie Besucher müssen vor jeder Sitzung ihre bereits bestehende Immunisierung (Genesung oder vollständige Impfung) oder eine Testung am Eingang der Bürgerhalle nachweisen. Zur Kontaktnachverfolgung kann die Luca-App genutzt werden.

14.30 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region ist fast überall gesunken, dreistellig ist kein Kreis und keine kreisfreie Stadt mehr. Den höchsten Wert weist nach wie vor die Stadt Osnabrück mit 91,9 aus, dicht gefolgt vom Kreis Steinfurt mit 90,8. Die niedrigste Inzidenz89 hat weiterhin der Kreis Coesfeld mit 33,5.

14.06 Uhr. Arbeitnehmer sollten nach Meinung der Gewerkschaften IG Metall und IG BCE nicht gezwungen werden, ihren Corona-Impfstatus dem Arbeitgeber offenzulegen. Man erteile der von Arbeitgeberseite geforderten allgemeinen Auskunftspflicht eine klare Absage, teilten die Gewerkschaftschefs Jörg Hofmann und Michael Vassiliadis am Mittwoch gemeinsam mit.

13.24 Uhr. Die Corona-Impfquoten reichen bundesweit nicht für ein Ende der Pandemie - besonders niedrig aber sind sie in Ostdeutschland. Das bundesweite Schlusslicht Sachsen liegt fast 20 Prozentpunkte hinter Spitzenreiter Bremen. Warum ist das so? Und was lässt sich tun? Antworten sind nicht ganz einfach und doch politisch brisant.

11.41 Uhr. Alle Impfappelle nützen wenig, die Impfzahlen sind viel zu niedrig, um die vierte Corona-Welle noch abzuflachen. Was tun? Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert einen Neustart. Viele Ungeimpfte seien keine überzeugten Impfverweigerer, sagte der Präsident der Bundesärztekammer der Deutschen Presse-Agentur. „Um diese Unentschlossenen zu erreichen, muss die Impfkampagne in Deutschland komplett neu aufgestellt werden.“ Die Aufforderung „Ärmel hoch“ habe anfangs genützt. „Jetzt aber brauchen wir viel zielgenauere Kommunikationsmaßnahmen und niedrigschwellige Impfangebote.“ Gefragt seien kreative Konzepte.

10.39 Uhr. Der Direktor der Virologie am Universitätsklinikum Essen hat angesichts steigender Inzidenzzahlen bei Ungeimpften vor einer Überlastung der Intensivstationen gewarnt. „Wir machen uns langsam das Gesundheitssystem kaputt“, sagte Ulf Dittmer der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Die Kräfte in den Intensivstationen kämen angesichts der steigenden Fallzahlen wieder an ihre Grenze.

10.05 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert:

9.38 Uhr. Der Ärzteverbund Rheine startet in Kooperation mit Kinder- und Jugendärzten eine große Impfaktion an den weiterführenden Schulen in Rheine. Am Freitag, 17. September, können sich alle Schülerinnen und Schüler ab dem zwölften Lebensjahr sowie deren Geschwister und Eltern gegen das Coronavirus impfen lassen, teilte die Stadtverwaltung mit. Die Impfaktion läuft von 13 bis 17 Uhr.

8.26 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist nach angaben der Bezirksregierung von Dienstag auf Mittwoch von 4.720 auf 4.710 (Stand: 8. September, 0 Uhr) gesunken. Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

8.07 Uhr. Der Stadtrat Emsdetten hatte die Elternbeiträge für Kitas, Kindertagespflege und OGS im Februar und März erlassen. Die gute Nachricht für die Stadt: Sie bleibt nicht komplett auf den Kosten sitzen. [+]

7.39 Uhr. In Nordrhein-Westfalen sollen im Fall von Corona-Infektionen in Schulen und Kitas zunächst nur die erkrankten Kinder selbst in Quarantäne. Dies teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Dienstagabend in Düsseldorf mit.

7.06 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist erneut gesunken und liegt nun bei 90,8.

Dienstag, 7. September

18 Uhr. Dem Robert Koch-Institut (RKI) sind am Dienstag 6.726 Corona-Neuinfektionen in Deutschland gemeldet worden. Am Dienstag vor einer Woche waren es 5750 neue Fälle. Auf dem Dashboard des RKI werden aktuell zudem 59 Todesfälle ausgewiesen, vergangene Woche waren es 60. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag bundesweit bei 83,4, am Vortag bei 84,3 und vor einer Woche bei 74,8 Neuninfizierten pro 100.000 Einwohnern.

17.33 Uhr. Die Inzidenzen im Kreis Steinfurt bewegen sich aktuell knapp unterhalb der Marke von 100 (siehe Meldung von 7.10 Uhr) und sind damit relativ hoch. Die Zahl der mit oder an dem Coronavirus Verstorbenen dagegen ist seit fast zwei Monaten unverändert. Mitte Juli hatte das Landeszentrum Gesundheit (LZG) letztmals für den Kreis Steinfurt einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet.

17.09 Uhr. Weil sie verpflichtende Corona-Schutzmaßnahmen an ihrer Grundschule in Viersen nicht beachtet hatte, durfte das Land Nordrhein-Westfalen einer Schulleiterin die Führung ihrer Dienstgeschäfte verbieten. Dies hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in einem Dienstag bekannt gegebenem Beschluss vom Vortag entschieden. Es bestätigte damit einen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf von Mitte Juni, gegen den die Beamtin Beschwerde eingelegt hatte.

16.45 Uhr. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat sich für das kommende Jahr ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt. Die Europa-Flotte soll nach Worten des Airline-Chefs Jens Bischof mit etwa 115 Flugzeugen wieder das Vorkrisen-Niveau erreichen. Derzeit hat Eurowings 81 Jets in der Luft, im August erzielte die Airline die höchsten Verkehrszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie.

16.01 Uhr. Nach Beendigung der Sommerpause finden die Sitzungen des Kreistags und seiner Ausschüsse wieder in Präsenz statt – und zwar unter Beachtung der „3G-Regelung“. Die entsprechenden Nachweise werden am Eingang zum Sitzungsraum überprüft. Da Plätze für Besucherinnen und Besucher weiterhin nur begrenzt zur Verfügung stehen, werden sie nur per Anmeldung vergeben. Reservierungen per E-Mail an geschaeftsstelle-kt@kreis-steinfurt.de oder unter Telefon 02551/691022. Bei der Anmeldung sind die Kontaktdaten zu hinterlassen. Teilnehmende der Sitzung dürfen die Sitzungsräume darüber hinaus nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung betreten.

15.05 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden nach Angaben des Divi-Intensivregisters noch zwei Covid-Patienten behandelt (gestern: drei). Beatmet werden muss nach diesen Angaben aktuell niemand mehr.

14.37 Uhr. Der Flugverkehr in Deutschland erholt sich deutlich langsamer von der Corona-Krise als in den meisten anderen europäischen Ländern. Das geht aus einem Vergleich für den Monat August hervor, den die Flugsicherheitsorganisation Eurocontrol am Dienstag veröffentlichte.

13.10 Uhr. Zum Abschluss ihrer 40. Bundeskonferenz haben die Präsidentinnen und Präsidenten, Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten heute in Münster dringend an bislang ungeschützte Bürgerinnen und Bürger appelliert, sich umgehend gegen Covid-19 impfen zu lassen. Aktuell sind laut Bundesgesundheitsministerium erst 61,4 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig immunisiert. „Impfungen sind der einzige Weg, um die vierte Welle des Virus im Herbst und im Winter ohne massive Belastungen des Gesundheitssystems und neuerliche gravierende Beschränkungen für uns alle zu überstehen. Warten Sie nicht länger! Bitte lassen Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz und zu unser aller Wohl in den nächsten Tagen impfen, am besten noch heute“, so die Präsidentinnen und Präsidenten, Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten.

11.32 Uhr. Im Juli 2021 flogen 1.268.834 Passagiere von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 628.234 bzw. 98,1 Prozent Passagiere mehr als im Juli 2020 (damals: 640.600) jedoch rund 1,1 Millionen (−47,1 Prozent) weniger als im Juli 2019 (damals: rund 2,4 Millionen). 23,6 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland starteten damit von einem der großen Flughäfen in NRW. 1.203.399 der von Hauptverkehrsflughäfen in NRW gestarteten Passagiere flogen im Juli 2021 ins Ausland (+627.240 gegenüber Juli 2020); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei 65.435 Passagieren (+994). Am Flughafen Münster-Osnabrück werden für Juli 33.170 Fluggäste angegeben. Das sind 152,8 Prozent mehr Reisende als im Vorjahr, aber 22,8 Prozent weniger als im Jahr 2019.

10.15 Uhr. Die CDU im Neuenkirchener Rat fragt, die Gemeindeverwaltung antwortet. Wie berichtet [+], hatte die CDU-Fraktion zum Thema „Raumluftfilter in Schulräumen“ in einem Schreiben an Bürgermeister Willi Brüning vom 27. August Fragen zur Umsetzung angekündigter Maßnahmen gestellt. Als Ergänzung zur Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Bauen am Montagabend beantwortet die Verwaltung die Fragen der CDU. [+]

9.45 Uhr. Unser täglicher Blick auf die Sieben-Tages-Inzidenzen in der Region: Einzig die Stadt Osnabrück weist heute einen dreistelligen Wert (100,5) auf und liegt damit noch vor dem Kreis Steinfurt (93,9). Die geringste Inzidenz meldet weiterhind er KReis Coesfeld mit heute 34,9. Die Lage in der Übersicht:

9 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Montag auf Dienstag von 4.880 auf 4.720 (Stand: 07.09.2021, 0 Uhr) gesunken. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von gestern auf heute von 119.733 auf 119.954 erhöht.

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: aktuell Infizierte, zweite Zahl in Klammern: vorherige Meldung, dritte Zahl: bestätigte Infektionen, vierte Zahl in Klammern: vorherige Meldung, fünfte Zahl: Verstorbene, sechste Zahl in Klammern: vorherige Meldung, siebte Zahl: Genesene, achte Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

8.15 Uhr. Am kommenden Freitag steht der zweite mobile Impftermin in Lengerich von 15 bis 18 Uhr in der Gempt-Halle an. Das Angebot richtet sich an erstgeimpfte und ungeimpfte Personen und ist kostenlos. Geimpft wird wahlweise mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer (ab 12 Jahren) sowie Johnson&Johnson (ab 18 Jahren). Ungeimpfte, die sich für den Impfstoff von Biontech/Pfizer entscheiden, kontaktieren für die erforderliche Zweitimpfung im Abstand von mindestens drei Wochen ihren Hausarzt. Wer die Einmalimpfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson wählt, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auch Impfwillige aus anderen Städten können nach Lengerich kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Impfwillige müssen neben dem Lichtbildausweis auch den Impfausweis vorlegen, sofern dieser vorhanden ist. Für die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren muss die Einwilligung eines Sorgeberechtigten vorliegen.

7.40 Uhr. Während Rheine heute mit 166 aktuell Infizierten eine leichte Zunahme (+5) im Vergleich zu gestern meldet, sinken die Zahlen in Emsdetten und Neuenkirchen um jeweils einen Infizierten. Wettringen bleibt stabil und meldet zwei aktuell Infizierte. Die heutige Lage in allen vier Kommunen:

In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

7.20 Uhr. „Es ist noch nicht vorbei!“ Die beiden qua Amt obersten Corona-Bekämpfer des Kreises Steinfurt, Landrat Martin Sommer und Krisenstabsleiter Dr. Karlheinz Fuchs, drängte es am Montag nochmal dazu, ihre Einschätzung der Infektionslage im Kreisgebiet zu geben – und das mit einem Ausblick sowie einem erneuten Appell zu verbinden. [+]

7.10 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist seit gestern auf 93,9 (-4,7) gesunken.

Montag, 6. September

18 Uhr. In der Debatte um eine deutlich enger gefasste Quarantäneregel an Schulen nur für positiv auf Corona Getestete fordern die NRW-Städte neue Leitlinien. „Die Städte in NRW halten es für wichtig, die Quarantäneregeln bei Infektionen in Schulen anzupassen“, sagte der Vorsitzende des Städtetages NRW, Pit Clausen, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Aus Sicht der Städte sei es vollkommen ausreichend, nur die positiv auf Corona getesteten Schüler und ihre Familienangehörigen in Quarantäne zu schicken.

16.50 Uhr. An der Kardinal-von-Galen-Schule in Rheine wurden aktuell zwei Kinder positiv auf das Coronavirus getestet. Beide Kinder besuchen die Klasse 1 b, teilte die Stadt Rheine am Montag mit. Für die Sitznachbarn eines Kindes wurde vorsorglich die Quarantäne durch das Gesundheitsamt ausgesprochen. Die Betreuungsgruppe ist hingegen nicht betroffen. Weiter teilte die Awo mit, dass in der Awo-Kita Ludgeristraße ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Eine Gruppe ist daher bis zum 7. September geschlossen.

16.06 Uhr. Der Schützenverein Dutum möchte nach einer 18-monatigen Zwangspause durch das Coronavirus die Vereinsaktivitäten wieder aufnehmen. Am 24. September sind alle Mitglieder um 20 Uhr zur Generalversammlung ins Hotel Johanning eingeladen. Neben dem Kassenbericht und Vorstandswahlen soll auch über erste Planungen für das Schützenfest in 2022 und über die neuen Hinweise fürs Kaiser- und Königspaar gesprochen werden. Am 10. Oktober um 10 Uhr werden die Dutumer einen Erntedankgottesdienst auf dem Hof Leusmann an der Felsenstraße feiern. Nach der Messe möchte der Verein die Jubilarehrung aus den Jahren 2020 und 2021 nachholen. Zum Jahresabschluss plant das Hotel Johanning am 18. Dezember einen Glühweinabend im Biergarten. Die Veranstaltungen können nach der zurzeit gültigen Coronaschutzverordnung durchgeführt werden. Der Verein verweist hier auf die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).

15.11 Uhr. Wird nach Corona alles wieder so sein wie vor Corona? Die meisten Unternehmen rechnen nicht damit, zumindest, was die Reisetätigkeit der Mitarbeiter angeht. Einen Krisengewinner gibt es auch.

14.42 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden nach Angaben des Divi-Intensivregisters weiterhin drei Covid-Patienten behandelt, einer davon auch beatmet.

13.30 Uhr. Kein Kreis und keine kreisfreie Stadt in unserer Region weist derzeit eine dreistellige Inzidenz aus. Spitzenreiter bleibt der Kreis Steinfurt mit 98,6. Den geringsten Wert meldet der Kreis Coesfeld mit heute 37,6. Die Lage in der Übersicht:

12.15 Uhr. Aus Kitas und Schulen in Rheine und Neuenkirchen werden mehrere Corona-Fälle gemeldet. In der AWO-Kita an der Ludgeristraße in Rheine wurde ein Kind positiv getestet. Eine Gruppe ist daher bis zum 07. September geschlossen. An der Kardinal-von-Galen-Schule in Rheine wurden aktuell zwei Kinder positiv auf Corona getestet. Beide Kinder besuchen die Klasse 1b. Für die Sitznachbarn eines Kindes wurde vorsorglich die Quarantäne durch das Gesundheitsamt ausgesprochen. Die Betreuungsgruppe ist nicht betroffen. Auch die Ludgerischule in Neuenkirchen meldet einen positiven Corona-Befund. Den gab es in der Poolprobe am vergangenen Donnerstag in einer 3. Klasse. Bei der Nachtestung durch die Einzeltestungen wurde ein Kind positiv getestet. Da der CT-Wert „sehr hoch“ war und damit eine Ansteckungsgefahr als gering eingestuft wurde, wurden die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie deren Familien am Samstagvormittag aus der Selbstisolation entlassen, heißt es in einer Pressemitteilung. Bereits gestern hatte die Emmy-Noether-Schule in Neuenkirchen einen Coronafall gemeldet.

11.34 Uhr. Sollten für Ungeimpfte strengere Corona-Regeln gelten als für Geimpfte? Die Mehrheit der Bevölkerung hat hier eine klare Meinung. In der Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov befürworteten es 58 Prozent, wenn für Ungeimpfte strengere Regeln gelten würden - 28 Prozent halten dagegen gleiche Regeln wie für Geimpfte und Genesene für richtig. Weitere 9 Prozent der Befragten gaben an, alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie abzulehnen. Auch nach Zuspruch für die 2G- oder 3G-Regeln wurde gefragt.

10.40 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

9.40 Uhr. Die Uniklinik Essen gehört zu den bundesweit größten Corona-Behandlungszentren. Die Covid-Zahlen steigen hier wieder deutlich an, wobei drei Viertel der Patienten ungeimpft sind. „Die vierte Welle nimmt Fahrt auf. Diese Welle wird eine der besonderen Art, sie wird eine Welle der Ungeimpften“, sagt der Klinikchef.

8.50 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Freitag bis Montag von 5.040 auf 4.880 (Stand: 06.09.2021, 0 Uhr) gesunken. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 119.016 auf 119.733 erhöht.

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: aktuell Infizierte, zweite Zahl in Klammern: vorherige Meldung, dritte Zahl: bestätigte Infektionen, vierte Zahl in Klammern: vorherige Meldung, fünfte Zahl: Verstorbene, sechste Zahl in Klammern: vorherige Meldung, siebte Zahl: Genesene, achte Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

7.40 Uhr. Während die Zahl der aktuell Infizierten in Rheine auf 161 (-8) und in Neuenkirchen auf 17 (-2) zurückgegangen ist, meldet Emsdetten mit 62 (+4) einen Zuwachs an Infizierten. Wettringen bleibt bei zwei aktuellen Fällen.

7.20 Uhr. Zahlreiche Modelle gab es am Wochenende bei der Modellbauwelt in den Räumen des Kopernikus-Gymnasiums zu bestaunen - nach einem Jahr Corona-Pause. Immer ganz nah dran am Original, möglichst realistisch und mit vielen kleinen Feinheiten, die dem Betrachter meist erst beim zweiten oder dritten Hinschauen ins Auge fielen. [+]

7 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist seit gestern leicht auf 98,6 (+2,9) gestiegen. Die kreisweite Entwicklung seit Beginn der Pandemie in der grafischen Übersicht: