Kreis Steinfurt

Die aktuelle Corona-Lage

2. Kalenderwoche 2022

Donnerstag, 13. Januar 2022 - 08:48 Uhr

von Newsdesk

Foto: picture alliance/dpa

Sonntag, 16. Januar

18.17 Uhr. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat sich skeptisch über neue Ausgabenprogramme für den Kampf gegen die Corona-Krise gezeigt. „Wir haben uns während der Pandemie an hohe Staatsleistungen gewöhnt. Diese Phase muss enden“, sagte der FDP-Politiker der „Welt am Sonntag“.

17.08 Uhr. Der um seinen Posten kämpfende britische Premier Boris Johnson will einem Medienbericht zufolge mit einem Rundumschlag unter seinen engsten Mitarbeitern seine politische Zukunft retten. Wie die „Sunday Times“ am Sonntag berichtete, plant der konservative Regierungschef, personell umfassend in der Downing Street aufzuräumen und eine Reihe von „populistischen Ankündigungen“ zu tätigen, um sich nach den Enthüllungen in der „Partygate“-Affäre im Amt halten zu können. Zu seinen Plänen soll auch zählen, die verbliebenen Corona-Beschränkungen am 26. Januar aufzuheben.

16.26 Uhr. Die deutsche Parkinson Vereinigung, Regionalgruppe Rheine, sagt das persönliche Gruppentreffen im Januar aufgrund der aktuellen Situation ab. Dennoch werde es am Dienstag, 18. Januar, um 19 Uhr ein virtuelles Treffenvom Stammtisch für Jungerkrankte geben.

16.02 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist weiter gestiegen. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) kletterte der landesweite Wert von Samstag auf Sonntag von 470,2 auf 489,0. NRW liegt damit weiter unter dem bundesweiten Wert von 515,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zwei weitere Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Covid-19 am Sonntag gemeldet - damit stieg die Zahl der Todesopfer in NRW auf 20.745. Das NRW-Landeszentrum für Gesundheit (LZG) meldete am Sonntag eine niedrigere Hospitalisierungsrate von 3,04 (Samstag: 3,25). Diese Rate gibt die Zahl der binnen sieben Tagen in Krankenhäusern aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner an. Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten-Kapazität in NRW wurde mit 8,12 Prozent ebenfalls etwas niedriger angegeben (Samstag: 8,19 Prozent).

15.13 Uhr. Das Ziel war ambitioniert: 500 Kinderimpfungen sind an einem Samstagmorgen bei einer Kinder-Impfaktion in Emsdetten zu schaffen. 273 waren es an Ende, zudem wurden elf Erwachsene geboostert. Doch die Organisatoren sind mehr als zufrieden. [+]

14.56 Uhr. Die Jahreshauptversammlung der Schützengemeinschaft Rheine am 20. Januar im Mühlenhof wird aufgrund der aktuellen Coronasituation verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest und wird den Mitgliedsvereinen rechtzeitig mitgeteilt.

14.03 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden unverändert sieben Covid-Patienten behandelt. Von diesen werden weiterhin drei invasiv beatmet. Das geht aus aktuellen Zahlen des Divi-Intensivregisters hervor.

13.27 Uhr. In der Corona-Krise haben sogenannte Querdenker, Reichsbürger und Selbstverwalter nach Angaben der Bundesregierung auch Schulen und Kitas ins Visier genommen, Der Regierung sei bekannt, dass Gegner der Corona-Maßnahmen und der Impfkampagne in einzelnen Fällen vor Schulgebäuden demonstrierten und „dabei zuweilen auch das Zwiegespräch mit Schülern suchten“.

12.36 Uhr. Die Stadt Münster hat mit 577,4 nach wie vor die höchste Sieben-Tage-Inzidenz in der Region, den niedrigsten Wert weist der Landkreis Emsland mit 313,4 aus.

12.19 Uhr. In den Gesundheitsämtern und weiteren Bereichen des öffentlichen Gesundheitsdienstes der Länder sind nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur im Zuge der Corona-Pandemie bisher mehr als 2.000 Stellen neu geschaffen worden.

11.50 Uhr. Der Gerichtskrimi ist entschieden: Der serbische Tennisstar Novak Djokovic kann seinen Titel bei den Australian Open nicht verteidigen und muss das Land verlassen.

11.33 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW zeigt sich an diesem Sonntag wieder zurückgegangen und bewegt sich nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG) nun bei 3,04. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

10.40 Uhr. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sagt die DLRG Ortsgruppe Neuenkirchen/Wettringen „schweren Herzens“ die üblicherweise im Januar stattfindenden Ortsmeisterschaften ab. Die Trainer hoffen, dass sie im Sommer einen vereinsinternen Wettkampf anbieten können, um vor allem den jüngeren Mitgliedern mal wieder die Möglichkeit zu bieten, ihre Leistungen im Wettkampf zu vergleichen. Außerdem weist die DLRG auf die bestehende 2G-Plus-Regelung in Schwimmhallen hin.

10.24 Uhr. Zwei Demonstrationen in Osnabrück haben die Polizei am Samstag auf Trab gehalten. Zum Thema „Grundrechte sind nicht verhandelbar“ versammelten sich nach Polizeiangaben rund 1.500 Teilnehmende im Schlossgarten, angemeldet waren 1.800. Die Demonstranten zogen entgegen des Uhrzeigersinns über den Osnabrücker Wall bis zum Berliner Platz, drehten dort um und liefen zurück zum Startpunkt. Hierdurch kam es lokal zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Bei Eintreffen auf dem Schlossplatz wurde die Versammlung nach den abschließenden Redebeiträgen um 16.30 Uhr beendet. Die stationäre Gegenkundgebung zum Thema „Impfen statt Schimpfen! Für Empathie und Solidarität“ startete um 13.30 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Es nahmen etwa 450 Personen teil, hieß es von der Polizei. Angemeldet war diese Versammlung mit 500 Personen. Nachdem der Aufzug aus dem Schlossgarten den Willy-Brandt-Platz passierte, wurde die Gegenkundgebung um 14.50 Uhr durch den Anmelder für beendet erklärt. Während des Aufeinandertreffens beider Versammlungen ignorierten sich die Teilnehmenden weitestgehend. Die durch die Versammlungsbehörde vorgeschriebene FFP2-Maskenpflicht sei bei beiden Versammlungen überwiegend eingehalten worden, teilte dei Polizei mit. Im Zusammenhang mit der Maskenpflicht kam es jedoch zu einigen wenigen Zwischenfällen. Ein Mann habe eine polizeiliche Identitätsfeststellung behindert und Widerstand geleistet, bei der zwei Beamte leicht verletzt wurden.

9.40 Uhr. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie entfallen die geplanten Sitzungen der Fachausschüsse des Kreistages des Kreises Steinfurt von Januar bis April 2022. Davon ausgenommen sind die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Montag, 14. März, die Sitzung des Kreisausschusses am Dienstag, 15. März, sowie die Sitzung des Kreiswahlausschusses am Montag, 21. März. Diese finden planmäßig in Präsenz statt. Digitale Informationsveranstaltungen ersetzen am jeweiligen Tag die ausfallenden Fachausschusssitzungen. Für Zuhörerinnen und Zuhörer besteht die Möglichkeit, unter Beachtung von Schutzmaßnahmen die digitale Konferenz im Steinfurter Kreishaus zu verfolgen (Anmeldung per E-Mail an geschaeftsstelle-kt@kreis-steinfurt.de oder unter Telefon 02551/69-1022. Die Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten der Fachausschüsse erfolgt in den öffentlichen Sitzungen des Kreisausschusses beziehungsweise des Kreistages.

9.07 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert (Wert in Klammern: Vortag):

  • Altenberge: 71 (58)
  • Emsdetten: 226 (226)
  • Greven: 262 (255)
  • Hopsten: 31 (27)
  • Hörstel: 153 (133)
  • Horstmar: 39 (44)
  • Ibbenbüren: 340 (340)
  • Ladbergen: 26 (23)
  • Laer: 36 (37)
  • Lengerich: 156 (156)
  • Lienen: 42 (39)
  • Lotte: 96 (96)
  • Metelen: 36 (40)
  • Mettingen: 61 (53)
  • Neuenkirchen: 105 (90)
  • Nordwalde: 54 (54)
  • Ochtrup: 183 (183)
  • Recke: 64 (56)
  • Rheine: 678 (663)
  • Saerbeck: 69 (66)
  • Steinfurt: 300 (296)
  • Tecklenburg: 56 (53)
  • Westerkappeln: 61 (63)
  • Wettringen: 50 (51)

8.48 Uhr. Auch bundesweit zeigt die Kurve steil nach oben: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Höchstwert bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Demnach lag der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 515,7 - und damit erstmals über der Schwelle von 500.

8.20 Uhr. Das Corona-Virus breitet sich weiter rasant aus: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist am Sonntag deutlich gestiegen und liegt nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG) nun bei 457,8.

Samstag, 15. Januar

18.03 Uhr. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, erkennt unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen, sagte Haldenwang der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“

17.08 Uhr. Neue Vorwürfe wegen des Bruchs von Corona-Regeln in seinem Regierungssitz haben den ohnehin schon immensen Druck auf den britischen Premierminister Boris Johnson noch einmal erhöht. In der Downing Street hat es einem Medienbericht zufolge während der Pandemie nicht nur vereinzelte, sondern regelmäßige Zusammenkünfte gegeben, bei denen Alkohol geflossen sein soll.

16.46 Uhr. Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage, aber auch um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt die Gemeindeverwaltung Wettringen den Bürgerinnen und Bürgern, für Besuche im Rathaus einen Termin zu vereinbaren. Dieses betrifft in erster Linie den Bereich des Bürger- und Sozialamtes. [+]

16.12 Uhr. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hält die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus in den Kommunen für eine Leichtigkeit. „Es gibt kein Umsetzungsproblem. Jede Kommune in Deutschland ist über ihre Bußgeldstelle und Einwohnermelderegister in der Lage das umzusetzen“, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

15.34 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden derzeit sieben Covid-Patienten behandelt (gestern: sechs). Von diesen werden drei invasiv beatmet (gestern: vier). Das geht aus aktuellen Zahlen des Divi-Intensivregisters hervor.

14.27 Uhr. Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis dringt auf eine bessere Erfassung von Corona-Patienten in Krankenhäusern. „Besonders dramatisch kann in Deutschland die Lage auf den Normalstationen werden, wenn die Fallzahlen weiterhin so durch die Decke gehen“, sagte er.

13.33 Uhr. Die Operette „Die Großherzogin von Gerolstein“ wird in die Saison 2022/2023 verschoben. Der geplante Aufführungstermin am 17. Februar in Rheine kann nicht eingehalten werden, da zwei Hauptdarsteller erkrankten und die Proben deshalb nicht planmäßig durchgeführt werden konnten. Die Reservierungen werden aufgehoben. Das Nordharzer Städtebundtheater hat stattdessen angeboten, die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ an diesem Tag um 19.30 Uhr in der Stadthalle Rheine nachzuholen. Die Aufführung wird unter Beachtung der geltenden Coronaschutzverordnung stattfinden. Soweit diese nicht weitergehende Vorgaben macht, ist der Besuch nur für immunisierte Personen (2G-Regel) möglich. Darüber hinaus ist während der gesamten Veranstaltung mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Der Regisseur hat angeboten, vor der Aufführung eine kurze Einführung in das Stück zu geben. Diese würde um 19 Uhr, ebenfalls im Theatersaal, stattfinden. Kartenbestellungen für „Hänsel und Gretel“ werden unter Telefon 05971/939-350, -191,- 352,- 353 entgegen genommen.

12.34 Uhr. Nur der Landkreis Emsland und der Kreis Steinfurt liegen an diesem Samstag bei der Sieben-Tage-Inzidenz in der Region noch unter der 400er-Marke. Die Werte reichen von 326,2 (Landkreis Emsland) bis 574,0 (Stadt Münster).

12.10 Uhr. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) politische Zusagen für den Fall von Personalengpässen.

11.22 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW ist wieder über den Schwellenwert von 3 gestiegen und liegt nun bei 3,25. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

11.08 Uhr. Der Offlumer Schützenverein sagt sein Karnevalsfest „Offlum Troloo“ coronabedingt ab. Die erworbenen Eintrittskarten können heute von 11.30 bis 14 Uhr am Offlumer Schützenplatz zurückgegeben werden. Das Geld der nicht zurückgegebenen Karten kommt den Tanzgarden zugute, teilt der Verein mit.

10.16 Uhr. Der SPD-Ortsverein Rheine sagt die für Samstag, 12. Februar, geplante Fahrt in die Gedenkstätte Esterwegen ab. Die derzeitige Corona-Situation lasse das nicht zu, teilte die SPD mit. Wenn es die Situation wieder zulasse, soll die Fahrt erneut angeboten werden.

9.40 Uhr. Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen in Deutschland weiter steil nach oben. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Samstagmorgen erneut einen Höchstwert erreicht.

9.18 Uhr. In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Kreisverwaltung aktuell Menschen nachweislich infiziert (Wert in Klammern: Vortag):

  • Altenberge: 58 (70)
  • Emsdetten: 226 (202)
  • Greven: 255 (255)
  • Hopsten: 27 (28)
  • Hörstel: 133 (127)
  • Horstmar: 44 (49)
  • Ibbenbüren: 340 (344)
  • Ladbergen: 23 (21)
  • Laer: 37 (38)
  • Lengerich: 156 (155)
  • Lienen: 39 (52)
  • Lotte: 96 (95)
  • Metelen: 40 (47)
  • Mettingen: 53 (55)
  • Neuenkirchen: 90 (85)
  • Nordwalde: 54 (55)
  • Ochtrup: 183 (185)
  • Recke: 56 (51)
  • Rheine: 663 (677)
  • Saerbeck: 66 (71)
  • Steinfurt: 296 (267)
  • Tecklenburg: 53 (49)
  • Westerkappeln: 63 (61)
  • Wettringen: 51 (43)

8.54 Uhr. Der Vorstand des SV Mesum verschiebt die eigentlich für Anfang Februar geplante Generalversammlung aufgrund der aktuell coronabedingt geltenden Einschränkungen für Versammlungen im Innenraum auf einen späteren Zeitpunkt. Der voraussichtliche neue Termin ist nun am Freitag, der 13. Mai, sofern sich rechtzeitig erkennen lässt, dass zu diesem Zeitpunkt eine Versammlung im geselligen Rahmen stattfinden kann. Die diesjährigen Jubilare werden noch persönlich hierüber informiert.

8.05 Uhr. Im Kreis Steinfurt stecken sich weiterhin viele Menschen neu mit dem Coronavirus an. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Samstag weiter gestiegen und liegt nach Angaben der Kreisverwaltung nun bei 396,7.

Freitag, 14. Januar

18.55 Uhr. Dass sich die Dinge in der Corona-Pandemie sehr schnell ändern können, zeigt der Blick auf die aktuellen Inzidenzwerte in den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster (siehe Ticker-Eintrag von 12.28 Uhr). War der Kreis Steinfurt hier lange Zeit die Körperschaft mit den münsterlandweit höchsten Werten, so weist er neuerdings den niedrigsten Inzidenzwert auf (am Freitag 365,7). Der ehemalige „Musterschüler“ Münster, lange mit den niedrigsten Inzidenzen in ganz Deutschland gesegnet, steht nun ganz oben bei den Inzidenzzahlen in NRW (aktuell 521,8). Die Stadt werde regelrecht „von Omikron überrollt“, so die Aussage aus Münsters Krisenstab. Über die Gründe dafür und über die Qualität von Schnelltests haben wir mit dem Wettringer Hausarzt und FDP-Kreistagspolitiker Dr. Ekkehard Grützner gesprochen. [+]

18.02 Uhr. Der Sportverein Vorwärts Wettringen stellt eigene Regeln auf. Und diese sind straff zusammengekürzt und gelten bereits für die Heimspiele an diesem Wochenende: Egal ob geboostert, genesen, Schülerin, Zuschauer, „passiver Trainer“ – es gilt fortan für alle „2G+“ – wer zusätzlich zur gesetzlichen Impfvorgabe einen maximal 24 Stunden alten Test mitbringt, bekommt Zutritt zur Handballveranstaltung. Eine Ausnahme gibt es: Für aktiv am Spiel beteiligte Gäste (Trainer, Spielerinnen) müssen weiter die gesetzlichen Vorgaben gelten, denn hier gilt das Testkonzept des Handballverbandes, welches durch den Verein nicht verschärft werden darf. Nur eine behördliche Anordnung hätte hier Vorrang, diese liegt aber nicht vor, da es sich bei „2G+“ um einen expliziten Wunsch der Handballabteilung handelt. [+]

17.30 Uhr. Zwei Sekunden höchstens, länger musste Margarethe Kismann nicht überlegen: „Für mich war sofort klar: Das machen wir.“ Ehemann Roman ging es genauso. Danach blieb der Erzieherin aus dem katholischen Familienzentrum St. Willibrord in Steinfurt und dem gelernten Maurer nicht viel Zeit, um alle Pläne für die Tage vor und über Weihnachten zu verwerfen – und den Einzug von drei coronapositiven Flüchtlingskindern aus Nigeria, deren Eltern schwer erkrankt im Universitätsklinikum Münster behandelt wurden, vorzubereiten. [+]

17.09 Uhr. Die für den kommenden Sonntag, 16. Januar, geplante Stadtführung „Stationen der Verfolgung in Rheine 1933 bis 1945“ wurde nun wegen der Pandemiesituation abgesagt. Wenn sich die Lage zum Sommer beruhigen sollte, möchte Historiker André Schaper die Führung wieder anbieten. Ein neuer Termin würde dann zeitnah vorher mitgeteilt werden.

16.33 Uhr. Der Virologe Christian Drosten warnt angesichts der sich rasch verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus vor einer zu frühen Durchseuchung in Deutschland.

16.20 Uhr. Pandemiebedingt verlegt der Vorstand des Schützenvereins Altenrheine die für Freitag, 28. Januar, angesetzte Jahreshauptversammlung. Diese soll nun im Frühjahr stattfinden. Der Termin dafür wird rechtzeitig bekannt gegeben, teilen die Schützen mit.

15.57 Uhr. Kalt, kälter, Klassenraum: Aus Protest gegen die Corona-Politik in Nordrhein-Westfalen sucht die Landeselternkonferenz (LEK) in einem Wettbewerb nach dem kältesten Klassenraum im Land. „Fast zwei Jahre Pandemie und überall im und vom Land, insbesondere im Landtag, werden Luftfilter für Gerichte und Behörden erworben“, teilte die LEK gemeinsam mit der Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW am Freitag mit. „Nur in den Schulen lautet die Devise: Wir erfrieren den Virus.“

15.25 Uhr. Die Bundesregierung stuft das Nachbarland Österreich wegen hoher Corona-Infektionszahlen von Sonntag an erneut als Hochrisikogebiet ein. Ausgenommen davon sind die Gemeinden Mittelberg und Jungholz sowie das Rißtal im Gemeindebiet von Vomp sowie Eben am Achensee. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.

14.44 Uhr. Die Handballbegegnung von Vorwärts Wettringen 2 gegen den Turnerbund Burgsteinfurt wird aufgrund von Coronafällen bzw. möglichen Kontakten von Spielerinnen zu Infizierten verlegt. Beide Teams einigten sich darauf, kein Risiko einzugehen. Ein neuer Termin für das Landesligaspiel ist noch nicht bekannt.

14.05 Uhr. Bis zu 5.000 PCR-Tests werden im Laborzentrum Nord-West in Schüttorf untersucht. Täglich. Für das Großlabor bedeutet die Pandemie einen deutlichen Anstieg der Aufträge. Rund 30 Prozent der Tests fallen positiv aus. Wir haben uns in dem Labor umgesehen. [+]

13.27 Uhr. Die Rheiner Stadtverwaltung verzeichnet weitere positive Corona-Fälle an den Schulen. So meldet das Emsland-Gymnasium einen Fall in der fünften Klasse, an der Abendrealschule sind zwei Schülerinnen oder Schüler infiziert, an der Südeschschule gab es in den Klassen eins und zwei jeweils ein positives Testergebnis und an der Nelson-Mandela-Schule wurde ein positiver Fall in der sechsten Klasse gemeldet.

13.09 Uhr. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sagt die DLRG-Ortsgruppe Neuenkirchen/Wettringen „schweren Herzens“ die üblicherweise im Januar stattfindenden Ortsmeisterschaften ab. Die Trainer hoffen, dass sie im Sommer einen vereinsinternen Wettkampf anbieten können, um vor allem den jüngeren Mitgliedern mal wieder die Möglichkeit zu bieten, ihre Leistungen im Wettkampf zu vergleichen, heißt es in einer Pressemitteilung. Außerdem weist die DLRG auf die bestehende 2G-Plus-Regelung in Schwimmhallen hin.

12.28 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region reichen von 308,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Emsland bis zu 518,4 im Kreis Warendorf. Der Kreis Steinfurt liegt mit einer Inzidenz von 365,7 im unteren Bereich.

11.40 Uhr. An der Elsa-Brändström-Realschule in Rheine werden heute Vormittag mehrere Corona-Fälle gemeldet: Hier wurden insgesamt vier Schülerinnen und Schüler in den Klassen 5, 7, 8 und 10 positiv getestet.

11.17 Uhr. Während der Corona-Krise hat die Gastronomie in Deutschland nahezu jeden vierten Job verloren. Das ergibt sich aus Berechnungen, die das Statistische Bundesamt am Freitag vorgelegt hat. Danach arbeiteten in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres 23,4 Prozent weniger Menschen in der Branche als im gleichen Zeitraum des Vorkrisenjahres 2019. Tiefpunkt war im Februar 2021.

Besonders hart hat es die Beschäftigten von Bars und Kneipen getroffen: Hier musste seit 2019 fast die Hälfte (44,7 Prozent) der Belegschaft gehen.

10.45 Uhr. Die Stadt Rheine meldet erneut Corona-Fälle an einer Schule: Die Johannesschule Eschendorf habe am Freitagmorgen einen Schüler oder eine Schülerin der ersten Klasse mit positivem PCR-Test gemeldet.

10.27 Uhr. Das 775-Jubiläumsjahr Neuenkirchens ist nun zwei Wochen alt. Aber von Jubiläum oder Geburtstagsparty ist noch nichts zu spüren – die Corona-Pandemie wirft auch dem Geburtstagskind Neuenkirchen seine Knüppel zwischen die Beine. Trotzdem: Die Organisatoren geben die Hoffnung nicht auf, den 775. Geburtstag Neuenkirchens gebührend zu feiern. [+]

9.55 Uhr. Die Zahl der Neuinfektionen steigt weiter an, die Hospitalisierungsinzidenz in NRW ist seit gestern hingegen rückläufig und sank von 3,02 auf 2,95. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

9.17 Uhr. Die evangelische Jakobi-Gemeinde Rheine teilt mit, dass ab Sonntag, 16. Januar, die Gottesdienstbesucher (ab 14 Jahren) durchgängig eine FFP2-Maske tragen müssen, da diese – insbesondere beim gemeinsamen Singen – einen deutlich höheren Schutz vor einer Infektion bieten. Auch weiterhin gilt, dass vor Betreten der Kirchen der Nachweis einer vollständigen Impfung, der Genesung von einer Covid-19-Erkrankung oder ein höchstens 24 Stunden alter negativer Test vorgelegt werden muss (3G-Regel). Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund der verbindlichen Schultestungen als getestet. Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Test. Die Teilnahme an sonstigen Veranstaltungen ist allerdings nur für Geimpfte und Genesene möglich (2G-Regel).

8.50 Uhr. Im Regierungsbezirk Münster ist die Zahl der aktuell Infizierten seit gestern von 15.360 auf 16.940 gestiegen. Das teilte die Bezirksregierung mit. 3.023 Menschen im Regierungsbezirk sind seit Beginn der Pandemie mit oder an Corona verstorben, das ist ein Anstieg um drei Personen seit gestern.

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 840 (760), insgesamt Infizierte 9.361 (9.247), Verstorbene 143 (143), Genesene 8.400 (8.300)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 2.200 (2.100), insgesamt Infizierte 26.734 (26.348), Verstorbene 321 (319), Genesene 24.200 (23.900)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 1.500 (1.500), insgesamt Infizierte 10.865 (10.744), Verstorbene 108 (108), Genesene 9.200 (9.200)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 2.100 (1.800), insgesamt Infizierte 26.286 (25.927), Verstorbene 494 (493), Genesene 23.700 (23.600)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 2.400 (2.000), insgesamt Infizierte 17.985 (17.458), Verstorbene 142 (142) Genesene 15.500 (15.300)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 2.600 (2.500), insgesamt Infizierte 50.615 (50.425), Verstorbene 1.111 (1.111), Genesene 46.900 (46.800)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 3.100 (2.700), insgesamt Infizierte 33.070 (32.532), Verstorbene 394 (394), Genesene 29.600 (29.400)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 2.200 (2.000) insgesamt Infizierte 22.853 (22.625), Verstorbene 310 (310), Genesene 20.400 (20.300)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 16.940 (15.360), insgesamt Infizierte 197.769 (195.306), Verstorbene 3.023 (3.020), Genesene 177.900 (176.800)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

8.05 Uhr. In der Stadt Rheine ist die Zahl der akut Infizierten seit gestern von 666 um elf Personen auf 677 gestiegen. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie. Vor einer Woche waren 549 Rheinenserinnen und Rheinenser in Isolation.

7.38 Uhr. Der Bundesrat kommt heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über weitere Maßnahmen in der Corona-Pandemie zu beraten. Es geht um neue Quarantäneregeln, auf die sich Bund und Länder verständigt haben. Die Verordnung, die der Bundestag am Donnerstagabend beschlossen hat, legt etwa fest, dass Menschen mit Auffrischimpfung von einer Quarantäne als Kontaktperson Infizierter ausgenommen sind. Generell sollen Quarantäne- und Isolationszeiten verkürzt werden.

7.05 Uhr. In Emsdetten ist die Zahl der aktuell Infizierten seit gestern von 174 auf 202 angestiegen. In Neuenkirchen und Wettringen sank nach Angaben der Kreisverwaltung hingegen die Zahl der Infizierten in Isolation: 85 (gestern: 87) Neuenkirchenerinnen und Neuenkirchener sind akut infiziert, in Wettringen sind es 43 (gestern: 47) Personen.

Die einzelnen Orte im Überblick:

  • Altenberge: 70 (64)
  • Emsdetten: 202 (174)
  • Greven: 255 (269)
  • Hopsten: 28 (31)
  • Hörstel: 127 (115)
  • Horstmar: 49 (52)
  • Ibbenbüren: 344 (318)
  • Ladbergen: 21 (24)
  • Laer: 38 (40)
  • Lengerich: 155 (141)
  • Lienen: 52 (57)
  • Lotte: 95 (95)
  • Metelen: 47 (47)
  • Mettingen: 55 (48)
  • Neuenkirchen: 85 (87)
  • Nordwalde: 55 (58)
  • Ochtrup: 185 (170)
  • Recke: 51 (48)
  • Rheine: 677 (666)
  • Saerbeck: 71 (76)
  • Steinfurt: 267 (263)
  • Tecklenburg: 49 (52)
  • Westerkappeln: 61 (52)
  • Wettringen: 43 (47)

6.53 Uhr. Im Kreis Steinfurt hat sich die Inzidenz seit gestern wieder deutlich um 31,0 auf 365,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen erhöht. Gestern lag die Inzidenz bei 334,7, am Freitag vor einer Woche bei 325,5. Der Kreis liegt damit deutlich unter dem NRW-Schnitt: Landesweit meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW heute eine Inzidenz von 441,6.

Donnerstag, 13. Januar

18.22 Uhr. Die Bezirksregierung Münster hat seit Beginn der Pandemie rund 1,6 Milliarden Euro Wirtschaftshilfen für Unternehmen, Betriebe und Selbstständige im Münsterland und der Emscher-Lippe-Region bewilligt. Das geht aus dem Neujahrsbrief von Regierungspräsidentin Dorothee Feller hervor. Mit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren hat die Bezirksregierung Münster die Umsetzung zahlreicher Förderprogramme als Zusatzaufgabe übernommen, mit denen die Corona-Folgen abgeschwächt werden sollen. Von zusammen mehr als 17.000 Antragstellern und Antragsstellerinnen wurden die beiden Programme November- und Dezemberhilfe aus dem Jahr 2020 im Regierungsbezirk in Anspruch genommen. In den beiden Programmen lag die Quote der bewilligungsfähigen Anträge bei 94,4 Prozent (November) und 92,3 Prozent (Dezember). Bewilligt wurden in beiden Programmen zusammen knapp 341 Millionen Euro. Im nach dem Finanzvolumen bislang größten Hilfsprogramm, der „Überbrückungshilfe III“, wurden im Regierungsbezirk Münster mehr als 970 Millionen Euro beantragt. „Obwohl zahlreiche der rund 15.500 Anträge erst unmittelbar vor Ende der Antragsfrist (31. Oktober 2021) gestellt wurden, konnten bereits mehr als 88 Prozent abschließend bearbeitet und 620 Millionen Euro bewilligt werden“, heißt es von der Bezirksregierung. Noch bis März sind Antragstellungen im Programm „Überbrückungshilfe III Plus“ möglich, aus dem im Regierungsbezirk bislang gut 51 Millionen Euro von 1.300 Antragstellerinnen und Anstragsstellern beantragt wurden. Auch in diesem Programm seien bereits mehr als 60 Prozent der Anträge abschließend bearbeitet.

17.55 Uhr. Seit Ende Dezember erleichtern die so genannten „2G-Bändchen“ das Einkaufen in Rheine: Wer geimpft oder genesen ist, kann sich an einer der mittlerweile rund 60 Ausgabestellen den 2G-Pass für das Handgelenk abholen – gegen einmalige Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises. Dadurch sparen sich die Besucherinen und Besucher die Einzelkontrollen an den Geschäftseingängen, müssen hier lediglich das Bändchen vorzeigen. „Auch mit der neuen Corona-Schutzverordnung sind die Bändchen, die drei Tage ab Ausstellungsdatum als 2G-Nachweis verwendet werden können, weiter vereinbar – zumindest für den Einzelhandel“, heißt es in einer Pressemitteilung. Lediglich für die Gastronomie reiche dieser Nachweis nicht mehr aus, da dort die 2G-Plus-Regel greift, also zusätzlich zum Impf- oder Genesenennachweis ein tagesaktueller negativer Schnelltest vorgelegt werden muss.

17.20 Uhr. Der Handballverband Westfalen hat die Vereine über eine Fortsetzung oder Unterbrechung der derzeitigen Saison abstimmen lassen. Eine einheitliche Lösung gibt es nicht: Manche machen weiter, andere hören auf. [+]

16.57 Uhr. Erstimpfung, Zweitimpfung, Booster: An einigen Stellen in Rheine werden weiterhin Impfungen mit und ohne Termin angeboten. Eine Übersicht:

  • Dr. Carsten Ludwig (Osnabrücker Straße 227) bietet Impftermine mit dem Moderna-Impfstoff an (Mindestalter: 30 Jahre). Kontakt zur Praxis: 05971/981323.
  • Die Lungenpraxis Rheine (Lindenstraße 77) bietet am Freitag, 14. Januar, 50 Impftermine mit dem Impfstoff von Biontech (Mindestalter: zwölf Jahre). Anmeldung unter 05971/92970 oder per E-Mail: info@lungenpraxis-rheine.de
  • Im „Gleis 9“ (Coviron-Gebäude, Max-Born-Straße 4) am Bahnhof sind für Samstag, 15. Januar, von 11 bis 15 Uhr noch einige Termine frei. Anmeldungen möglich unter: www.coviron.de
  • Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Rheine (Frankenburgstraße 32) bietet täglich Impfungen ohne Termin an (9 bis 13 Uhr). Für einen konkreten Termin kann man sich telefonisch melden: 0163/9259319.

16.25 Uhr. Der Wettringer Schützenverein Maxhafen sagt den traditionellen Seniorennachmittag ab, heißt es in einer Pressemitteilung. Die für den 16. Januar geplante Veranstaltung für die älteren Vereinsmitglieder muss aufgrund der Pandemiesituation ausfallen.

15.58 Uhr. In Fitnessstudios in Nordrhein-Westfalen gilt seit Donnerstag die sogenannte 2G-plus-Regel – wer noch keine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten hat, braucht in den meisten Fällen einen zusätzlichen negativen Test. Dafür werden nun auch Selbsttests akzeptiert, vorausgesetzt, sie wurden unter Aufsicht im jeweiligen Betrieb durchgeführt.

15.07 Uhr. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat das Gesetz zu einer allgemeinen Corona-Impfpflicht noch im März gefordert. Kanzler Olaf Scholz (SPD) habe im Dezember noch Anfang Februar oder Anfang März für das Gesetz genannt. Wenn es nun März werde, dann sei es auch gut, sagte Wüst am Donnerstag vor Journalisten in Düsseldorf. „Mir ist es wichtig, dass wir genug Zeit haben, die Menschen noch zu erreichen und zu überzeugen, ohne dass wir über Bußgelder sprechen müssen.“

14.33 Uhr. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat an Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen appelliert, sich möglichst nur an angemeldeten Versammlungen zu beteiligen. Die Veranstaltungen würden immer kleinteiliger, die „Spreizung“ mache es den Behörden immer schwieriger, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk. Die Menschen hätten das Recht auf die Straße zu gehen und ihre Meinung zu sagen. „Das kann ich natürlich auch in einer normal angemeldeten Versammlung. Und dafür muss ich nicht die Sicherheitsbehörden versuchen auszutricksen“, betonte Faeser.

13.55 Uhr. An den Schulen in der Stadt Rheine gibt es weitere positive Corona-Testergebnisse. „Die Nelson-Mandela-Schule hat einen positiven Test in der Klasse 10 gemeldet“, teilte die Stadtverwaltung mit. Weitere Informationen lägen noch nicht vor. Die folgenden Schulen haben am Donnerstagmorgen ebenfalls positiv bestätigte Testergebnisse gemeldet:

  • Ludgerusschule: Zwei Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse
  • Südeschschule: Zwei Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse
  • Elsa-Brändström-Realschule: Zwei Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse

13.33 Uhr. Im Kreis Steinfurt sind zwei weitere Menschen mit oder an dem Coronavirus verstorben. Dabei handelt es sich nach Angaben der Kreisverwaltung um eine Frau im Alter von 75 Jahren und einen 85-jährigen Mann.

12.47 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region reichen von 281,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Landkreis Osnabrück bis zu 529,9 im Kreis Warendorf. Der Kreis Steinfurt liegt mit einer Inzidenz von 334,7 im unteren Bereich.

12.25 Uhr. Die Zukunft der Luca-App zur Nachverfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie ist in fast allen Bundesländern mit einer Luca-Lizenz noch offen. Während in Schleswig-Holstein schon entschieden ist, den Vertrag mit dem privaten Betreiber zu kündigen, prüfen zwölf Länder dies erst, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Drei Länder haben keinen Vertrag: Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen, einzelne Gesundheitsämter nutzen die App dort aber auch.

11.45 Uhr. Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat erneut einen Höchststand erreicht. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI 81.417 Fälle in 24 Stunden. Am Mittwoch hatte die Zahl erstmals die Schwelle von 80.000 überschritten. Vor genau einer Woche waren es 64.340 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI mit 427,7 an.

11.13 Uhr. Die Zahl der Neuinfektionen steigt weiter an, die Hospitalisierungsinzidenz in NRW erhöht sicht aber nur leicht von 2,85 auf 3,02. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

10.24 Uhr. Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie melden die Gesundheitsämter bundesweit über 80.000 neue Corona-Infektionen. Konkret gehen 80.430 Fälle in 24 Stunden aus den Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 58.912 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI mit 407,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 387,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 258,6 (Vormonat: 390,9). Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 384 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 346 Todesfälle. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 3,34 an (Montag mit 3,37).

9.30 Uhr. Die aktuellen Zahlen aus Rheine, Emsdetten, Neuenkirchen und Wettringen sowie den weiteren Kommunen im Kreis Steinfurt.

  • Altenberge: 64 (59)
  • Emsdetten: 174 (143)
  • Greven: 269 (245)
  • Hopsten: 31 (30)
  • Hörstel: 115 (113)
  • Horstmar: 52 (45)
  • Ibbenbüren: 318 (313)
  • Ladbergen: 24 (24)
  • Laer: 40 (38)
  • Lengerich: 141 (115)
  • Lienen: 57 (65)
  • Lotte: 95 (92)
  • Metelen: 47 (41)
  • Mettingen: 48 (43)
  • Neuenkirchen: 87 (78)
  • Nordwalde: 58 (57)
  • Ochtrup: 170 (160)
  • Recke: 48 (44)
  • Rheine: 666 (631)
  • Saerbeck: 76 (65)
  • Steinfurt: 263 (237)
  • Tecklenburg: 52 (42)
  • Westerkappeln: 52 (46)
  • Wettringen: 47 (43)

9.03 Uhr. Start-ups in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr für ihre Expansion deutlich mehr Geld von Risikokapitalgebern einsammeln können als im ersten Corona-Jahr 2020. Insgesamt flossen rund 566 Millionen Euro an Wagniskapital in junge Unternehmen aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Startup-Barometer Deutschland der Unternehmensberatung EY hervorgeht - fast dreimal so viel wie im Vorjahr.

8.34 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist nach Angaben der Bezirksregierung von Mittwoch auf Donnerstag von 14.680 auf 15.360 (Stand: 13. Januar, 0 Uhr) gestiegen. Nach den vom LZG vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung):

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 760 (680), insgesamt Infizierte 9.247 (9.135), Verstorbene 143 (143), Genesene 8.300 (8.300)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 2.100 (2.100), insgesamt Infizierte 26.348 (26.096), Verstorbene 319 (318), Genesene 23.900 (23.700)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 1.500 (1.400), insgesamt Infizierte 10.744 (10.566), Verstorbene 108 (108), Genesene 9.200 (9.100)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 1.800 (1.700), insgesamt Infizierte 25.927 (25.654), Verstorbene 493 (493), Genesene 23.600 (23.500)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 2.000 (1.900), insgesamt Infizierte 17.458 (17.173), Verstorbene 142 (142) Genesene 15.300 (15.100)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 2.500 (2.500), insgesamt Infizierte 50.425 (50.208), Verstorbene 1.111 (1.111), Genesene 46.800 (46.600)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 2.700 (2.600), insgesamt Infizierte 32.532 (32.223), Verstorbene 394 (393), Genesene 29.400 (29.200)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 2.000 (1.800) insgesamt Infizierte 22.625 (22.302), Verstorbene 310 (310), Genesene 20.300 (20.200)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 15.360 (14.680), insgesamt Infizierte 195.306 (193.357), Verstorbene 3.020 (3.018), Genesene 176.800 (175.700)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

8.21 Uhr. Die Zahl der Beschäftigen in Kurzarbeit in Deutschland ist nach Erkenntnissen des Ifo-Institutes deutlich gestiegen. Im Dezember legte sie auf 879.000 zu, wie die Münchner Wirtschaftsforscher am Mittwoch mitteilten.

7.56 Uhr. Die Stabsstelle Corona des Kreises Steinfurt setzt ab heute den in der vergangenen Woche getroffenen Bund-Länder-Beschluss zur Änderung der Isolations- und Quarantäneregelungen um. Alle der im Folgenden beschriebenen Regelungen gelten dabei unabhängig von der jeweils vorliegenden Variante des Coronavirus – also auch unabhängig davon, ob es sich um eine Infektion mit der Omikron-Variante handelt oder nicht.

Foto: Kreis Steinfurt

7.27 Uhr. Das von Eintracht Rodde geplante Sponsorenfrühstück am Sonntag, 16. Januar, ist wegen der anhaltenden Coronapandemie abgesagt. Wenn es möglich ist, soll das Frühstück im Frühjahr nachgeholt werden. Wenn ein Termin fest steht, werden die Einladungen rechtzeitig verschickt.

7.02 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist weiter gesunken und liegt nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG) nun bei 334,7.

Mittwoch, 12. Januar

18.33 Uhr. Im Nachgang zu unserer Berichterstattung über die Corona-Lage an den Rheiner Schulen sind dort zum Schulstart noch einige positive Testergebnisse registriert worden. Das teilte die Stadt mit. So gab es Positiv-Meldungen von der Franziskusschule Mesum, an der Nelson-Mandela-Schule, an der Elsa-Brändström-Schule, am Emsland-Gymnasium und an der Südeschschule. Auch in Rheine kamen die Ergebnisse der Pooltests zum Schulstart am Montag und Dienstag teils sehr verzögert an – offenbar ein Problem der Kapazitäten vor allem eines Labors in Düsseldorf. [+]

18.07 Uhr. Ab morgen gilt in der Gastronomie in NRW „2Gplus“. Kontrollen gehören bei Gastwirten in Rheine und Wettringen ohnehin schon zum Alltag. Die zusätzliche Kontrolle der Testnachweise sei deshalb kein erhöhter Aufwand. Viel mehr sei die neue Regelung ein „zusätzlicher Hemmschuh“, der die Gäste noch mehr vom Gang ins Restaurant abhalten würde, sagte ein Gastronom aus Wettringen. In Rheine fühlen sich einige Gastronomen vorgeschoben, ergab eine Umfrage untseres Medienhauses. [+]

17.35 Uhr. Die neue Corona-Schutzverordnung hat auch Einfluss auf die Einkaufsbändchen in der Emsdettener Innenstadt. In der Gastronomie werden sie beispielsweise nicht mehr akzeptiert. [+]

16.55 Uhr. Auch die Tischtennisvereine bleiben von den neuen Corona-Maßnahmen nicht verschont. So beschloss der Vorstand für Sport des Westdeutschen Tischtennis-Verbands (WTTV) am 31. Dezember einstimmig, dass „der Spielbetrieb in allen Spiel- und Altersklassen des WTTV (einschließlich seiner Bezirke und Kreise) bis zum 31. Januar unterbrochen wird“. [+]

16 Uhr. Dank einer höheren Nachfrage nach Limonaden und anderen alkoholfreien Getränken hat Deutschlands größte Privatbrauerei Krombacher die Folgen der Corona-Krise relativ gut weggesteckt.

15.30 Uhr. Es werden mehrere positive Corona-Tests aus Rheiner Schulen gemeldet. So wurde an der Nelson-Mandela-Schule am Montag ein Schüler der Klasse 8 positiv auf Corona getestet, heute wurde jeweils ein Schüler der Klassen 5 und 9 positiv gemeldet. Die Elsa Brändström-Schule meldet jeweils einen Schüler in den Klassen 5, 8 und 10. Das Emsland-Gymnasium hat eine positiven Test in der Klasse 7 mitgeteilt. An der Franziskusschule gibt es drei positive Tests.

14.30 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden aktuell sechs Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt (gestern: sieben), von denen vier Patienten invasiv beatmet werden müssen. Insgesamt sind derzeit 79 Intensivbetten belegt. 27 weitere Intensivbetten sind frei.

13.20 Uhr. Am Wochenende stehen in Emsdetten 500 Dosen für Kinderimpfungen zur Verfügung. Kinder ab fünf Jahren sind eingeladen, sich den Pieks gegen Corona abzuholen: Am Samstag, 15. Januar, ab 9.30 Uhr veranstaltet die Stadt zusammen mit der Gemeinschaftspraxis Kirchstraße und dem Kinderarzt Julius Rosenfeld eine Aktion im Familienbüro. [+]

12.50 Uhr. Für die meisten Bürgerinnen und Bürger sind Corona-Tests ebenso Teil des Alltags geworden wie Masken, Abstand und eine besondere Hygiene. Dementsprechend gibt es im Kreis Steinfurt mittlerweile zahlreiche Teststellen mit verschiedenen Angeboten. Für einen besseren Überblick weist der Kreis Steinfurt daher neben den Antigen-Schnellteststellen nun auch die PCR-Teststellen gesondert auf der Internetseite www.kreis-steinfurt.de/coronatest aus. Asymptomatische Personen, die etwa eine Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ über die Corona-Warn-App erhalten haben oder aufgrund einer bevorstehenden Krankenhausaufnahme oder eines Reha-Aufenthaltes eines PCR-Tests bedürfen, können sich so über die Testmöglichkeiten informieren. Auf Art und Umfang des konkreten Testangebots vor Ort hat der Kreis Steinfurt keinen Einfluss. Ebenso sind nur Teststellen enthalten, die einer Veröffentlichung zugestimmt haben.

12.06 Uhr. Die Zahl der Neuinfektionen steigt weiter an, jedoch scheint es verhältnismäßig wenig schwere Fälle zu geben. Darauf lässt zumindest die Hospitalisierungsinzidenz in NRW schließen, die mit 2,85 nach wie vor unter dem Schwellenwert von 3 liegt. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

11.27 Uhr. Der Kreis Warendorf weist mit 493,1 weiterhin die höchste Sieben-Tage-Inzidenz in der Region aus, die niedrigste der Landkreis Osnabrück mit 234,0.

11.05 Uhr. Der NRW-Landtag reagiert auf die hochansteckende Omikron-Variante: Abgeordnete in Quarantäne können an den Ausschüssen nun per Video teilnehmen und auch mit abstimmen. Auch vorerkrankte Hochrisikopersonen oder Abgeordnete, die keinen 3G-Nachweis vorlegen, können sich per Video zuschalten - und zum Beispiel auch von ihrem Rederecht Gebrauch machen.

10.20 Uhr. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Homeoffice dauerhaft im deutschen Arbeitsalltag etablieren. „Ich bin dafür, dass wir aus dem coronabedingten ungeplanten Großversuch zum Homeoffice grundlegende Konsequenzen für die Arbeitswelt ziehen“, sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur. Die Ampel-Koalition werde „moderne Regeln für mobiles Arbeiten in Deutschland“ und einen Rechtsanspruch auf Homeoffice schaffen, so der Minister.

9.30 Uhr. An der Franziskusschule in Rheine wurden zwei Schüler der 3. Klasse positiv auf Corona getestet. Das teilte die Stadt soeben mit. Hinweise zur durch das Gesundheitsamt veranlassten Quarantäne liegen demnach bisher nicht vor.

8.40 Uhr. So verteilt sich die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Steinfurt über die Städte und Gemeinden (Zahl in Klammern = Vortag):

  • Altenberge 59 (66)
  • Emsdetten 143 (143)
  • Greven 245 (255)
  • Hopsten 30 (32)
  • Hörstel 113 (116)
  • Horstmar 45 (42)
  • Ibbenbüren 313 (322)
  • Ladbergen 24 (21)
  • Laer 38 (37)
  • Lengerich 115 (115)
  • Lienen 65 (63)
  • Lotte 92 (95)
  • Metelen 41 (41)
  • Mettingen 43 (47)
  • Neuenkirchen 78 (89)
  • Nordwalde 57 (60)
  • Ochtrup 160 (163)
  • Recke 44 (33)
  • Rheine 631 (664)
  • Saerbeck 65 (72)
  • Steinfurt 237 (225)
  • Tecklenburg 42 (44)
  • Westerkappeln 46 (48)
  • Wettringen 43 (38)

8 Uhr. Die Laienspielschar der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen muss auch in diesem Jahr die für März vorgesehenen Aufführungen coronabedingt absagen. Seit September des vergangenen Jahres wurde bereits auf die Aufführungen hin geprobt, aber die Pandemie macht der Laienspielschar einen Strich durch die Rechnung. Ab sofort können die Karten, die für das 2021 ausgefallene Stück erworbenen wurden, bei Blumen Brüning zurückgegeben werden und der Verkaufspreis wird erstattet. Diese Möglichkeit besteht bis Ende Februar, heißt es in dem Pressetext.

7.45 Uhr. Seit gestern zählt der Kreis Steinfurt mehr als 29.000 Menschen, die kreisweit seit Beginn der Pandemie nach einer Corona-Infektion wieder gesundet sind. Aktuell sind 2.769 Personen nachweislich infiziert. 392 Menschen sind hier bisher in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

7.30 Uhr. Das Gesundheitsministerium hat weitere fünf Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech organisiert. Sie sollen ab der Woche vom 24. Januar zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung hatte als Ziel ausgegeben, bis Ende Januar insgesamt weitere 30 Millionen Impfungen zu erreichen.

7.15 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt sinkt heute auf 356,3. Das ist eine Abnahme von 31,7 im Vergleich zum Vortag und eine Zunahme von 128,7 im Vergleich zur Vorwoche.

Dienstag, 11. Januar

18 Uhr. Corona hält sich in Rheiner Schulen weiter zurück. Das zumindest geht aus den Zahlen für November und Dezember hervor, die die Stadt jetzt vorgelegt hat. [+]

17.26 Uhr. Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Corona-Warn-App zügig weiterzuentwickeln. Es müsse eine Lösung geben, die auf einen Blick Aufschluss darüber gebe, ob jemand vollständig immunisiert sei oder nicht, sagte Laumann am Dienstag in Düsseldorf.

16.49 Uhr. Verschärfte Corona-Regeln im Gastgewerbe haben für Kritik des Branchenverbandes Dehoga gesorgt. Die Einführung von 2G plus sei ein „Quasi-Lockdown“ und ein „Desaster für die Gastronomie“, teilte der Hotel- und Gaststättenverband in Nordrhein-Westfalen am Dienstag in Neuss mit. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hatte zuvor angekündigt, dass 2G plus ab Donnerstag auch für die Gastronomie gelten wird. Das heißt, dass Geimpfte und Genesene vor einem Lokalbesuch einen Test machen müssen - es sei denn, sie haben eine Auffrischungsimpfung bekommen, die sogenannte Booster-Impfung.

16.15 Uhr. Ab Donnerstag gilt in Nordrhein-Westfalen eine neue Version der Coronaschutzverordnung. Die Regelungen gelten bis zum 7. Februar. So gilt „2Gplus“ in der Gastronomie: Wer also in einem Lokal essen möchte, muss neben einem Immunusierungsnachweis auch einen aktuellen, negativen Schnelltest vorweisen, oder aber geboostert sein. Alternativ kann auch vor Ort ein Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt werden. Auch wird wieder an mehr Stellen eine Maskenpflicht vorgeschrieben – sie gilt nun auch wieder in Warteschlangen im Freien. Gelockert wird hingegen bei überregionalen Veranstaltungen. Hier waren zuletzt gar keine Zuschauer zugelassen, künftig dürfen hier bis zu 750 Personen zuschauen.

Ab dem 13. Januar gilt 2Gplus auch in der Gastronomie, sofern sich die Nutzung nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt. Hier müssen auch immunisierte Personen daher zukünftig zusätzlich einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, mit sich führen. Ausnahmen gibt es für Geboosterte.

An Orten, an denen ein Test für den Zutritt nötig ist (also bei 3G und bei 2Gplus), kann statt der Vorlage eines Testnachweises einer offiziellen Teststelle auch vor Ort beim Zutritt ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden - so etwa beim Zutritt eines Fitnessstudios unter der Aufsicht des Empfangspersonals oder bei der Sportausübung unter der Aufsicht des Trainers/Übungsleiters. Dieser beaufsichtigte Selbsttest berechtigt ausschließlich zum Zutritt zum konkreten Angebot.

Die Verpflichtung zum Tragen von medizinischen Masken wird ausgeweitet. Dies betrifft insbesondere die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Warteschlangen im Freien und bei Veranstaltungen und Versammlungen, sofern für sie keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt.

Bisher galt schon die Zuschauerobergrenze von 750 Personen für Großveranstaltungen. Dies gilt künftig einheitlich auch für überregionale Veranstaltungen wie Fußballspiele etc.

16 Uhr. Einen Tag nach dem Schulbeginn kennen nicht alle Schulen in NRW die Ergebnisse der Coronatests. SPD-Politiker Thomas Kutschaty kritisiert die langsame Auswertung. Eine Essener Schule blieb deshalb am Dienstag zu.

15.30 Uhr.Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden aktuell sieben Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt (gestern: sechs), von denen vier Patienten invasiv beatmet werden müssen.

14.10 Uhr. Annähernd jeder zweite Einwohner von NRW hat eine Auffrischungsimpfung erhalten. Nach der heute veröffentlichten Impfstatistik des Robert Koch-Instituts (RKI) sind im bevölkerungsreichsten Bundesland bisher mehr als 8,2 Millionen Auffrischungsimpfungen verabreicht worden. Mit einer Quote von 46 Prozent liegt NRW im Ländervergleich auf Platz 5 und über dem Bundesdurchschnitt von 43,5 Prozent.

13.13 Uhr. In einem Impfzentrum in Oberbayern sind Anfang des Jahres abgelaufene Dosen des Biontech-Impfstoffs verabreicht worden. Betroffen seien rund 1.800 Menschen, sagte der Geschäftsführer der Betreiberfirma. Die Betroffenen seien zwischen dem 4. und dem 6. Januar im Impfzentrum in Ebersberg, in der Außenstelle Poing oder von einem mobilen Team geimpft worden. Das Verfallsdatum der Dosen mit der Charge SDEJ8 sei bereits zum 31. Dezember abgelaufen.

12.38 Uhr. In der Region weist wieder der Kreis Warendorf die höchste Sieben-Tage-Inzidenz auf. 453,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wurden hier registriert. Der Landkreis Osnabrück hat mit einer Inzidenz von 269 den geringsten Wert. Im Kreis Steinfurt liegt die Sieben-Tage-Inzidenz aktuell bei 388,0.

11.50 Uhr. Die Apotheken rechnen damit, spätestens in zwei Wochen mit Corona-Impfungen beginnen zu können. Die erforderliche Änderung der Impfverordnung ist heute in Kraft getreten. „Bis zum Impfstart in den Apotheken werden noch etwa ein bis zwei Wochen vergehen. Die Apotheken müssen jetzt erst einmal Impfstoffe bestellen“, sagt das Vorstandsmitglied des Deutschen Apothekerverbands, Thomas Preis.

10.40 Uhr. Ein Abbau von Impfzentren über den Sommer soll es nicht noch einmal geben. Die Gesundheitsminister wollen diese bis Ende 2022 geöffnet lassen. Außerdem soll es bald neue Regeln für Genesene geben.

9.45 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW liegt heute bei 2,81 (gestern: 2,93). Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

9 Uhr. In Folge der Pandemie sind nach Angaben der Landesregierung allein in NRW schon rund 14 Milliarden Euro an Wirtschaftshilfen ausgezahlt worden. „Ein solch gigantisches Hilfsprogramm gibt es kaum woanders auf der Welt“, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Montagabend. Er erklärte erneut den Vorteil einer Durchimpfung. „Nur die Impfung ist der Weg raus aus dem Schlamassel“, sagte Wüst. Genau deshalb werde über eine Impfpflicht diskutiert.

8.10 Uhr. Seit der Pandemie steigt die Anzahl psychischer Störungen in Deutschland. Eine Folge der strengen Corona-Maßnahmen? Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach weist diese Vorwürfe deutlich zurück.

7.45 Uhr. So verteilt sich die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Steinfurt über die Städte und Gemeinden (Zahl in Klammern = Vortag):

  • Altenberge 66 (64)
  • Emsdetten 143 (139)
  • Greven 255 (249)
  • Hopsten 32 (31)
  • Hörstel 116 (114
  • Horstmar 42 (42)
  • Ibbenbüren 322 (317)
  • Ladbergen 21 (20)
  • Laer 37 (38)
  • Lengerich 115 (114)
  • Lienen 63 (65)
  • Lotte 95 (97)
  • Metelen 41 (41)
  • Mettingen 47 (47)
  • Neuenkirchen 89 (89)
  • Nordwalde 60 (64)
  • Ochtrup 163 (165)
  • Recke 33 (27)
  • Rheine 664 (643)
  • Saerbeck 72 (70)
  • Steinfurt 225 (219)
  • Tecklenburg 44 (43)
  • Westerkappeln 48 (45)
  • Wettringen 38 (40)

7.30 Uhr. Seit gestern zählt der Kreis Steinfurt mehr als 32.000 Menschen, bei denen kreisweit seit Beginn der Pandemie eine Corona-Infektion nachgewiesen worden ist. Aktuell sind 2.831 Personen nachweislich infiziert. Das ist eine Zunahme von 48 im Vergleich zum Vortag und eine Zunahme von 914 im Vergleich zur Vorwoche.

7.15 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt steigt heute auf 388. Das ist eine Zunahme von 1,6 im Vergleich zum Vortag und eine Zunahme von 143,2 im Vergleich zur Vorwoche.

Montag, 10. Januar

18 Uhr. Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ist mit dem Beginn des Präsenzunterrichts am Montag zufrieden. Der Start nach den Weihnachtsferien sei von den Schulen bestmöglich vorbereitet, sagte Gebauer. „Die bisher vorliegenden Rückmeldungen zeigen, dass der erste Tag mit Tests vor Unterrichtsbeginn für alle rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler sowie für das gesamte Personal in Schulen gut gelungen ist.“

17 Uhr. Unbekannte Täter haben am vergangenen Sonntag, 9.Januar, versucht, eine Corona-Teststation an der Handorfer Straße in Münster in Brand zu setzen. Ein Passant hatte gegen 18 Uhr den Brand an dem für Testzwecke errichteten Zelt bemerkt und die Polizei alarmiert. Es gelang ihm, das Feuer selbständig zu löschen. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Umfeld des Tatortes verlief erfolglos. Die Polizei schätzt den entstanden Schaden auf rund 1.500 Euro. Der Staatsschutz der Polizei Münster hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251 275-0.

16.27 Uhr. Mit viel Vorfreude und Optimismus waren die Organisatoren vom Emsdettener Frühjahrsmarkt in die Planungsphase gestartet. Doch die Coronaschutzverordnung sowie steigende Zahlen und die Befürchtungen mit Blick auf eine Omikron-Welle haben das Team hinter dem Frühjahrsmarkt eingeholt. Die Konsequenz: Der Frühjahrsmarkt fällt auch 2022 aus. Besonders bitter: Für die Veranstaltung ist es bereits die dritte Corona-bedingte Absage. [+]

15.45 Uhr. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage hat sich der Abteilungsvorstand der Leichtathletik-Abteilung des TV Jahn Rheine dazu entschieden, die für Samstag, 15 Januar, geplante Abteilungsversammlung zu verschieben. Neuer Termin ist der 20. Februar. Die Versammlung findet dann wie geplant um 15 Uhr statt, heißt es vom TV Jahn.

14.40 Uhr. In der Region liegen die Sieben-Tage-Inzidenzen überall deutlich im dreistelligen Bereich. Am geringsten ist der Wert aktuell im Emsland mit 248,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die höchste Inzidenz weist aktuell die Stadt Münster auf: 460,8 von 100.000 Einwohnern infizierten sich hier binnen einer Woche neu.

13.39 Uhr. Der vermeintliche Nachweis einer Misch-Variante aus Delta und Omikron in Zypern geht Experten zufolge wohl auf Verunreinigungen während der Analyse zurück. „Diese Genome sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Artefakte“, erläuterte Richard Neher von der Universität Basel, führender Experte für Virusvarianten. Die Omikron-Mutationen, die hier in einem Zusammenhang mit Delta-Genomsequenzen beobachtet würden, beträfen alle einen DNA-Abschnitt, der bei Delta-Nachweisen oft sehr schwach ausfalle und daher sehr anfällig für Kontamination sei. Ähnlich äußerten sich weitere Experten bei Twitter, etwa die WHO-Expertin Maria van Kerkhove: Das Ergebnis gehe wahrscheinlich auf Verunreinigungen beim Sequenzieren zurück.

12.55 Uhr. Unverändert werden aktuell auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt sechs Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt, vier von ihnen werden invasiv beatmet. Der Anteil der Covid-Patienten an verfügbaren Intensivplätzen liegt unverändert bei 5,66 Prozent.

12.17 Uhr. Die Kreisverwaltung hat weitere Details zu zwei Personen aus dem Kreis Steinfurt, die an oder mit Corona verstorben sind, mitgeteilt. Demnach handelte es sich dabei um eine 89-jährige Frau und einen 60-jährigen Mann.

11.50 Uhr. Der Beamtenbund dbb hat Bund und Ländern ein verheerendes Zeugnis beim Krisenmanagement in der Corona-Pandemie ausgestellt. Die Menschen seien mit teils „widersprüchlichen und widersinnigen Maßnahmen und Ansagen“ kirregemacht worden, sagte der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach am Montag bei der dbb-Jahrestagung in Berlin. Dabei sei der Eindruck erweckt worden, „dass in diesem Land jeder Kindergeburtstag besser organisiert ist als das staatliche Krisenmanagement“.

11 Uhr. Im deutschen Luftraum war auch im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie wenig los. Die Flugsicherung registriert eine Verkehrsdichte, wie es sie zuletzt vor 30 Jahren gab.

9.40 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW liegt heute bei 2,93 (gestern: 3,09). Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen aufgrund einer Corona-Infektion in Krankenhäuser eingewiesen wurden.

8.45 Uhr. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet, dass im Kampf gegen die Omikron-Variante weitere Maßnahmen notwendig werden. Die vereinbarte 2G-plus-Regel für die Gastronomie sei ein wichtiger Schritt, werde aber gegen die Omikron-Variante nicht reichen.

8 Uhr. So verteilt sich die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Steinfurt über die Städte und Gemeinden (Zahl in Klammern = Vortag):

  • Altenberge 64 (67)
  • Emsdetten 139 (134)
  • Greven 249 (252)
  • Hopsten 31 (32)
  • Hörstel 114 (122)
  • Horstmar 42 (40)
  • Ibbenbüren 317 (332)
  • Ladbergen 20 (19)
  • Laer 38 (35)
  • Lengerich 114 (116)
  • Lienen 65 (62)
  • Lotte 97 (97)
  • Metelen 41 (41)
  • Mettingen 47 (47)
  • Neuenkirchen 89 (94)
  • Nordwalde 64 (63)
  • Ochtrup 165 (168)
  • Recke 27 (32)
  • Rheine 643 (661)
  • Saerbeck 70 (71)
  • Steinfurt 219 (217)
  • Tecklenburg 43 (44)
  • Westerkappeln 45 (40)
  • Wettringen 40 (39)57)

7.45 Uhr. Im Kreis Steinfurt sind aktuell knapp 2.800 Menschen nachweislich infiziert. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie kreisweit knapp 32.000 Menschen infiziert. 392 Menschen sind hier bislang in Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben.

7.30 Uhr Für die rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in NRW beginnt heute nach dem Ende der Weihnachtsferien wieder der Unterricht in den Schulräumen. Alle Schüler, Lehrkräfte und weitere Beschäftigte an den Schulen sollen am ersten Tag nach den Ferien auf das Coronavirus getestet werden. An den regelmäßigen Tests in den Schulen müssten auch Geimpfte und Genesene teilnehmen, hatte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) mitgeteilt. Diese erweiterte Testpflicht solle für zusätzliche Sicherheit im Schulbetrieb sorgen.

7.15 Uhr. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Steinfurt sinkt heute auf 386,4. Das ist ein Rückgang um 6,3 im Vergleich zum Vortag und eine Zunahme von 132,7 im Vergleich zur Vorwoche.

Zu den älteren Meldungen:

​​​​​​Die Landesregierung passt die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen an. Das gilt zusätzlich zu bestehenden Regelungen ab dem 28. Dezember:

  • Kontaktbeschränkungen: Geimpfte und Genesene dürfen sich nur noch mit maximal zehn Personen treffen. Kinder bis einschließlich 13 Jahren sind ausgenommen. Sobald eine ungeimpfte Person teilnimmt, gelten die strengeren Bestimmungen fort.
  • Großveranstaltungen: Überregionale Großveranstaltungen finden nur noch ohne Zuschauer statt. Bei anderen Veranstaltungen gelten Kapazitätsgrenzen und eine Höchstzahl von 750 Zuschauern.
  • Freizeitbereich: Für Sportausübung im Innenbereich ohne Maske ist neben einer Immunisierung auch ein aktueller negativer Schnelltest nötig (2G+).

Alle wichtigen Regeln finden sich auch hier noch einmal im Überblick:
https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Corona-Teststellen Kreis Steinfurt (externer Link)