Kreis Steinfurt

Die aktuelle Corona-Lage

17. Kalenderwoche 2022

Freitag, 22. April 2022 - 09:21 Uhr

von Newsdesk

Foto: picture alliance/dpa

Sonntag, 1. Mai

18 Uhr. Nach einer Corona-Pause sind am Wochenende wieder viele 1. Mai-Traditionen aufgelebt. So feierten viele junge Menschen etwa den Tanz in den Mai in Neuenkirchen oder am Sonntag auf den Wettringen Aawiesen. Auch das traditionelle Maibaum-Aufstellen in Neuenkirchen und Wettringen fand wieder statt.

17.18 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden heute fünf Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Gestern waren es vier. Weiterhin werden drei von ihnen invasiv beatmet.

14.47 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region bewegen sich am Sonntag zwischen 646,7 (Stadt Osnabrück) und 1.101,4 (Stadt Münster).

12.52 Uhr. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken, allerdings fehlen Meldungen aus knapp der Hälfte der Bundesländer. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 666,4 an (Vortag 717,4; Vorwoche: 807,0; Vormonat: 1.586,4). Sieben Bundesländer meldeten keine neuen Fälle, Niedersachsen überdies nur einen und Baden-Württemberg nur vier neue Fälle. Auch hängen die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung ab, viele lassen einen positiven Schnelltest nicht mehr per PCR-Test bestätigen und werden daher nicht registriert. Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Inzidenz etwa doppelt so hoch ist. Das RKI analysiert deshalb regelmäßig – aber nicht tagesaktuell – weitere Parameter.

12.08 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist von 5,03 auf 4,89 gefallen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Vor einer Woche lag der Wert bei 5,48.

10.26 Uhr. Nach langer Coronapause beginnt der Stadtsportverband Rheine (SSV) in der kommenden Woche wieder mit dem Training und der Abnahme des Deutschen Sportabzeichens. Das Training und auch die Abnahme des Sportabzeichens findet wie gewohnt am Mittwochabend von 18 bis 20 Uhr im Jahnstadion an der Kopernikusstraße in Rheine statt. Der Beginn ist für Mittwoch nächster Woche (4. Mai) geplant. Des SSV Rheine weist bereits jetzt darauf hin, dass das Training und die Sportabzeichenabnahme in diesem Jahr nur bis zum Beginn der Sommerferien läuft (letzter Termin 22. Juni). Nach den Sommerferien erfolgt somit keine Abnahme des Sportabzeichens durch den Stadtsportverband Rheine. Der Termin für das Radfahren ist einmalig am 19. Juni um 10 Uhr, der Termin für die Abnahme der Schwimmdisziplinen wird noch bekannt gegeben. Es entstehen keine Kosten für die Teilnahme und insbesondere Familien und alle Interessierten sind zum Mitmachen eingeladen.

9 Uhr. Die aktuellen Zahlen aus Rheine (-144), Emsdetten (-126), Neuenkirchen (-24) und Wettringen (-13) sowie den weitere Kommunen im Kreis Steinfurt.

  • Altenberge: 165 (238)
  • Emsdetten: 468 (594)
  • Greven: 529 (553)
  • Hopsten: 137 (146)
  • Hörstel: 240 (272)
  • Horstmar: 151 (161)
  • Ibbenbüren: 537 (606)
  • Ladbergen: 55 (60)
  • Laer: 130 (141)
  • Lengerich: 199 (249)
  • Lienen: 109 (115)
  • Lotte: 169 (180)
  • Metelen: 93 (112)
  • Mettingen: 118 (137)
  • Neuenkirchen: 230 (254)
  • Nordwalde: 193 (227)
  • Ochtrup: 349 (414)
  • Recke: 143 (172)
  • Rheine: 974 (1.118)
  • Saerbeck: 88 (101)
  • Steinfurt: 675 (696)
  • Tecklenburg: 100 (125)
  • Westerkappeln: 171 (194)
  • Wettringen: 155 (168)

8.46 Uhr. Chinas Hauptstadt hat zu Beginn einer mehrtägigen Ferienwoche strenge Corona-Restriktionen eingeführt. Bis mindestens zum 4. Mai sollen demnach sämtliche Restaurants der Stadt für Gäste geschlossen bleiben, wie die Stadtregierung am Samstagabend bekannt gab. Speisen und Getränke dürfen nur mehr zum Abholen oder Ausliefern angeboten werden. Am Sonntag hat die nationale Gesundheitskommission 59 Infektionen in Peking registriert. Insgesamt haben sich im Zuge der jüngsten Infektionswelle in der Hauptstadt über 300 Menschen mit dem Virus infiziert. China verfolgt nach wie vor eine strikte Null-Covid-Strategie, die auch auf kleinste Infektionsausbrüche mit Massentests und Ausgangssperren reagiert.

8.30 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt ist erneut gestiegen (+41,5). Am Sonntag liegt sie bei 922,6 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Samstag, 30. April

18 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist eine weitere Person an oder mit dem Corona-Virus verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Kreis ist damit von gestern 466 auf heute 467 gestiegen.

15.30 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden genau wie gestern fünf Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Weiterhin werden drei von ihnen invasiv beatmet.

14.07 Uhr. Die Inzidenzen in der Region bewegen sich am Samstag zwischen 733,8 (Stadt Osnabrück) und 1295,1 (Emsland). Die Lage in der Übersicht:

12.35 Uhr. Die Zahl der Corona-Neuansteckungen in Nordrhein-Westfalen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag mit 650,3 an – nach 695,8 am Freitag. Der bundesweite Wert lag mit 717,4 weiterhin höher.

11.45 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist von 5,18 auf 5,03 gefallen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Vor einer Woche lag der Wert bei 5,73.

10.13 Uhr. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause dürften sich Schausteller und Kirmesfans am Freitagnachmittag gleichermaßen gefreut haben. In Emsdetten ist die Mai-Kirmes eröffnet worden. Um die 70 unterschiedlichen Schaustellerinnen und Schausteller locken in diesem Jahr mit ihren Angeboten in die Innenstadt. [+]

9.22 Uhr. Die aktuellen Zahlen aus Rheine (-54), Emsdetten (+24), Neuenkirchen (-18) und Wettringen (-9) sowie den weitere Kommunen im Kreis Steinfurt.

  • Altenberge: 238 (225)
  • Emsdetten: 594 (570)
  • Greven: 553 (539)
  • Hopsten: 146 (144)
  • Hörstel: 272 (294)
  • Horstmar: 161 (160)
  • Ibbenbüren: 606 (614)
  • Ladbergen: 60 (65)
  • Laer: 141 (136)
  • Lengerich: 249 (241)
  • Lienen: 115 (110)
  • Lotte: 180 (179)
  • Metelen: 112 (107)
  • Mettingen: 137 (141)
  • Neuenkirchen: 254 (272)
  • Nordwalde: 227 (215)
  • Ochtrup: 414 (393)
  • Recke: 172 (171)
  • Rheine: 1.118 (1.172)
  • Saerbeck: 101 (96)
  • Steinfurt: 696 (702)
  • Tecklenburg: 125 (121)
  • Westerkappeln: 194 (185)
  • Wettringen: 168 (177)

8.16 Uhr. Redaktionsleiter Wolfgang Attermeyer schaut in seinem Blickpunkt der Woche auf die Corona-Pandemie, die immer mehr in den Hintergrund rückt. Das sei verständlich, weil die Infektionsverläufe größtenteils mild sind und sich die Lage täglich zu bessern scheint, schreibt er. Doch es sei falsch, die Pandemie aus den Augen zu verlieren. [+]

7.30 Uhr. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Steinfurt hat etwas zugenommen (+88,6) und liegt am Samstag bei 881,1 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 29. April

18.30 Uhr. Der Kreis Steinfurt deaktiviert seinen Corona-Krisenstab zum 1. Mai und überführt die Stabsstelle Corona in die reguläre Aufbauorganisation des Gesundheitsamtes, wie es in einer Pressemitteilung heißt. „Mit Blick auf die Entwicklung des Pandemiegeschehens ist es nicht weiter erforderlich, in der Krisenstabs- beziehungsweise Stabsstellen-Struktur zu arbeiten. Das heißt aber weder, dass die Pandemie vorüber ist, noch, dass wir unsere Aufgaben im Rahmen der Pandemiebewältigung nicht mehr wahrnehmen“, erläutert Landrat Martin Sommer.

16.28 Uhr. Die Stadt Horstmar weist aktuell besonders viele Corona-Neuinfektionen aus. Das zeigt ein Blick auf die folgende Karte, die die Verteilung der aktuell aktiven Infektionsfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl in den verschiedenen Orten abbildet. Das ist aber nicht mit der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz zu verwechseln. Dennoch sind anhand der Karte tagesaktuell die am stärksten betroffenen Orte zu erkennen – je violetter, desto ernster die Lage.

15.15 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt werden aktuell vier (gestern: fünf) Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Weiterhin werden drei von ihnen invasiv beatmet.

14.25 Uhr. Auch der Profifußball wurde von den Umständen der Corona-Pandemie hart getroffen. Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat die finanziellen Einbußen durch eine Senkung der Ausgaben aber erheblich gemindert. Rund 23 Millionen Euro Einnahmeverlust habe der Club bislang zu verzeichnen, erklärte Finanzchef Arnd Hovemann bei der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend.

13.30 Uhr. Das Verwaltungsgericht Münster verhandelt am 19. Mai zwei Fälle von umstrittenen Lohnentschädigungszahlungen in der Fleischindustrie. Das teilte das Gericht heute mit. Nach einer coronabedingten Betriebsstilllegung und Quarantäne für zahlreiche Mitarbeiter im Jahr 2020 hatten die Unternehmen, in der Regel Subunternehmer von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück und Westfleisch in Coesfeld, Entschädigungszahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz beantragt. Nach einer Anweisung des NRW-Gesundheitsministeriums lehnte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Zahlungen ab. Bei den Verwaltungsgerichten in Minden und Münster liefen in der Folge rund 7.000 Klagen auf. Das Gericht Münster verhandelt jetzt als Musterverfahren jeweils einen Fall der Westfleisch und einen, der Tönnies betrifft

12.37 Uhr. An den deutschen Flughäfen sind die Passagierzahlen im März immer noch unter der Hälfte des Niveaus vor der Corona-Krise geblieben. 9,4 Millionen Gäste bedeuteten zwar eine Steigerung um fast 400 Prozent im Vergleich zum Lockdown-März des Jahres 2021, aber eben auch nur 48,9 Prozent des Aufkommens aus dem März 2019. Die Flugzeuge waren zudem deutlich schwächer besetzt unterwegs, denn die Zahl der gewerblichen Flüge lag mit knapp 121 000 nur ein knappes Drittel unter dem Vergleichswert aus 2019. Laut einer Auswertung des Flughafenverbandes ADV vom Freitag schwächelt vor allem der Inlandsverkehr mit nur 28,9 Prozent des Vorkrisen-Niveaus.

11.50 Uhr. Unser täglicher Blick in die Region: Nirgends ist die Sieben-Tages-Inzidenz derzeit so gering wie in der Stadt Osnabrück (781,9). Doch auch der Kreis Steinfurt (792,5) und der Landkreis Osnabrück (861,3) bleiben aktuell im dreistelligen Bereich. Die höchste Inzidenz meldet der Landkreis Emsland mit 1.489,7. Die Lage in der Übersicht:

11 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Donnerstag auf Freitag von 71.300 auf 70.400 (Stand: 0 Uhr) gesunken. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 746.556 auf 750.144 erhöht.

Nach den vom LZG vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 2.100 (2.100), insgesamt Infizierte 30.052 (29.939), Verstorbene 172 (171), Genesene 27.800 (27.700)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 8.500 (8.600), insgesamt Infizierte 129.472 (128.837), Verstorbene 435 (434), Genesene 120.500 (119.800)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 6.100 (5.800), insgesamt Infizierte 62.876 (62.524), Verstorbene 130 (130), Genesene 56.700 (56.600)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 6.600 (6.700), insgesamt Infizierte 68.292 (68.052), Verstorbene 564 (564), Genesene 61.100 (60.800)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 15.900 (16.300), insgesamt Infizierte 87.026 (86.498), Verstorbene 200 (199), Genesene 70.900 (70.000)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 17.900 (18.500), insgesamt Infizierte 154.300 (153.802), Verstorbene 1.272 (1.272), Genesene 135.100 (134.000)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 7.800 (7.500), insgesamt Infizierte 136.043 (135.240), Verstorbene 465 (465), Genesene 127.800 (127.300)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 5.500 (5.800) insgesamt Infizierte 82.083 (81.664), Verstorbene 340 (339), Genesene 76.200 (75.600)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 70.400 (71.300), insgesamt Infizierte 750.144 (746.556), Verstorbene 3.578 (3.574), Genesene 676.100 (671.800)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

10 Uhr. Bei der geplanten Verkürzung der Isolation für Infizierte hält Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach es für sinnvoll, dass Betroffene sich am Ende freitesten. „Ich persönlich glaube, dass am Ende von fünf Tagen - das ist ja eine sehr kurze Zeit - zumindest eine Selbsttestung dringend empfohlen sein müsste“, sagte der SPD-Politiker im ARD-„Morgenmagazin“. „Weil wir wissen, dass viele nach dem fünften Tag noch positiv sind, und die würden dann ja doch noch andere anstecken.“ Daher sei eine Freitestung auch für diejenigen, die keine Symptome mehr haben, sinnvoll - „zumindest als dringende Empfehlung“.

9 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist auf 5,18 gefallen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Gestern lag er bei 5,48. Vor einer Woche lag der Wert bei 4,91.

8.15 Uhr. Übrig gebliebene Corona-Tests an NRW-Schulen dürfen zum Beispiel vor den anstehenden Abiprüfungen auf freiwilliger Basis genutzt werden. In einer E-Mail des Schulministeriums, die am Donnerstagabend an die Schulen ging, wird das ausdrücklich erlaubt. So heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, dass die Tests zum Beispiel „zur zusätzlichen Absicherung des Prüfungsgeschehens“ genutzt werden können. In einer E-Mail vom Montag war das bei den Schulen noch ganz anders angekommen: In dem Schreiben des Ministeriums war davon die Rede, dass nach dem Ende der Testpflicht an Schulen die übrig gebliebenen Schnelltests nun eingesammelt würden. Die Schulen sollten schon mal melden, wie viele sie noch da haben. Nach harscher Kritik von Opposition und Verbänden ruderte das Schulministerium zunächst gegenüber Medien zurück. Eine offizielle Anweisung für die Schulen gab es nicht - bis Donnerstagabend die neue Info verschickt wurde.

7.45 Uhr. So sehen heute die Infiziertenzahlen in den einzelnen Orten im Kreis Steinfurt aus:

  • Altenberge 225 (211)
  • Emsdetten 570 (539)
  • Greven 539 (542)
  • Hopsten 144 (131)
  • Hörstel 294 (265)
  • Horstmar 160 (146)
  • Ibbenbüren 614 (557)
  • Ladbergen 65 (64)
  • Laer 136 (124)
  • Lengerich 241 (238)
  • Lienen 110 (104)
  • Lotte 179 (181)
  • Metelen 107 (111)
  • Mettingen 141 (130)
  • Neuenkirchen 272 (250)
  • Nordwalde 215 (190)
  • Ochtrup 393 (391)
  • Recke 171 (163)
  • Rheine 1.172 (935)
  • Saerbeck 96 (94)
  • Steinfurt 702 (701)
  • Tecklenburg 121 (117)
  • Westerkappeln 185 (182)
  • Wettringen 177 (171)

7.15 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Sieben-Tage-Inzidenz erneut auf jetzt 792,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gesunken. Das ist ein Rückgang um 32,4 im Vergleich zum Donnerstag.

Donnerstag, 28. April

18 Uhr. Die Krankschreibungen im Kreis Steinfurt sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres stark angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei ein Anstieg um 84,9 Prozent festzustellen, heißt es von der AOK. „Damit waren so viele Arbeitnehmer in den ersten drei Monaten eines Jahres krankgeschrieben wie schon lange nicht mehr“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Michael Faust. Ursache waren vor allem zahlreiche zusätzliche Fehltage wegen Atemwegserkrankungen, psychischen Erkrankungen und die Folgen der Omikron-Welle mit vermehrten Krankschreibungen wegen Covid-19. Insgesamt gingen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 33.834 Krankmeldungen bei der AOK Nordwest im Kreis Steinfurt ein. Aufgrund der Omikron-Welle haben die Krankschreibungen im Kreis Steinfurt wegen Covid-19 im Monat März 2022 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. „Inzwischen stellen wir jedoch fest, dass die Fehlzeiten wegen Corona seit Anfang April wieder leicht rückläufig sind“, erklärt Faust. Er empfiehlt trotz der aktuellen Lockerungen die Gefahren des Corona-Virus nicht zu unterschätzen. „Die Hygieneregeln sollten unbedingt weiter beachtet und auch die anstehenden Booster-Impfungen nicht vernachlässigt werden“, empfahl Faust. Besonders betroffen von den Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 waren im bisherigen Verlauf der Pandemie vor allem Arzt- und Praxishilfen, Beschäftigte in den Bereichen Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehung, in Pflegeberufen sowie im Rettungsdienst.

16.50 Uhr. 25 Monate und 25 Tage nach der ersten Sitzung des Corona-Krisenstabs der Stadt Münster bat dessen Leiter Wolfgang Heuer am Mittwochmittag zur mutmaßlich letzten Zusammenkunft. Mit dem Ende der Corona-Schutzvorkehrungen haben Bund und Land auch lokale Maßnahmen weitestgehend ausgehebelt. „Die Pandemie ist erkennbar nicht zu Ende. Da aber die Zahl der Intensivpatienten auf einem überschaubaren Niveau verharrt und die Handlungsmöglichkeiten der Stadt nur noch in geringem Umfang gegeben sind, wird die Pandemie zukünftig wieder in den regulären Strukturen der Stadtverwaltung bearbeitet werden“, so Heuer. Die 115. und somit finale Sitzung stand vor allem unter dem Eindruck nach wie vor hoher Infektionszahlen bei zugleich deutlich weniger Bürgertestungen. Während aktuell 7.187 Münsteranerinnen und Münsteraner als infiziert gelten (insgesamt 86 499 labordiagnostisch bestätigte Corona-Fälle), hat sich die an den Bürgerteststellen registrierte Positivrate auf etwa 5 Prozent eingependelt – bei einer nahezu Halbierung der Testzahlen (11 200) seit dem Ende der Schutzmaßnahmen. Vor zwei Wochen lag die Rate noch bei 7,9 Prozent (auf 12 760 Testungen), vor zwei Monaten hingegen bei nur 3 Prozent, teilte die Stadt Münster mit.

15.40 Uhr. Unverändert werden auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt aktuell fünf Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Drei von ihnen (gestern: zwei) werden invasiv beatmet. Von den 103 verfügbaren Intensivbetten sind derzeit 81 belegt.

14.43 Uhr. Mecklenburg-Vorpommern hat seine Sonderrolle bei der Bekämpfung der Corona-Krise abgelegt. Seit heute gelten nur noch die Corona-Basisschutzmaßnahmen - wie in den meisten anderen Bundesländern schon seit Anfang April. Das sind die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen, wenn vulnerable Gruppen betroffen sind. Alle darüber hinausgehenden Einschränkungen sind Geschichte. Zuletzt gab es zum Beispiel noch eine Testpflicht in Clubs und Diskotheken sowie die Maskenpflicht in Kinos, Theatern und Museen.

13.30 Uhr. Die Umsätze der Dienstleistungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen waren im Januar 2022 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 9,3 Prozent höher als im Januar 2021. Gegenüber Januar 2019 sanken die realen Umsätze um 4,5 Prozent. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren die Umsätze nominal um 11,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Die Auswirkungen der Lockerungen im Rahmen der Covid-19-Pandemie waren im Januar 2022 mit ausschlaggebend für überdurchschnittliche Umsatzanstiege in verschiedenen Dienstleistungsbereichen. Den größten Umsatzanstieg (+15,1 Prozent) verzeichnete der Wirtschaftsabschnitt „Verkehr und Lagerei“ und befindet sich somit 1,3 Prozent über dem Vorkrisenniveau im Januar 2019. Die „Luftfahrt“ vermeldete hier einen Umsatzanstieg von 123,6 Prozent.

11.55 Uhr. Trotz des Kriegs in der Ukraine haben sich die Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt im April weiter verbessert. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Punkte auf 106,1 Punkte - einen höheren Stand hatte es nur im Sommer 2021 erreicht. „Der generelle Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt und die Corona-Erholung sind derzeit offenbar stark genug, um dämpfende Effekte infolge der wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs zu überlagern“, sagte der Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen, Enzo Weber.

11 Uhr. Unser täglicher Blick in die Region: Nirgends ist die Sieben-Tages-Inzidenz derzeit so gering wie im Kreis Steinfurt (824,9). Doch auch die Stadt und der Landkreis Osnabrück bleiben aktuell knapp im dreistelligen Bereich. Die höchste Inzidenz meldet der Landkreis Emsland mit 1.679,4. Die Lage in der Übersicht:

10.10 Uhr. Die Maskenpflicht in medizinischen Bereichen, Pflegeheimen und im öffentlichen Personenverkehr gilt in Nordrhein-Westfalen vorerst weiter. Das geht aus der ab morgen gültigen neuen Corona-Schutzverordnung hervor, die das Gesundheitsministerium am Mittwoch veröffentlicht hat. Demnach werden die Basis-Schutzmaßnahmen zunächst bis zum 27. Mai verlängert. Aber auch über diese Bereiche hinaus empfahl Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU), weiterhin eine medizinische Schutzmaske in Innenräumen zu tragen. „Hier kommt es auf die Eigenverantwortung aller an“, sagte Laumann.

9.15 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist auf 5,48 gefallen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Gestern lag er bei 5,97. Vor einer Woche lag der Wert bei 4,63.

8.20 Uhr. Die seit Mitte März greifende Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Pflegeheimen hat laut Branchenvertretern keine Personalnot ausgelöst. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe erklärte am Mittwoch in einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags, es würden kein großer Ausstieg aus dem Beruf und damit auch keine Unterversorgung befürchtet. Es gebe aber seit Jahrzehnten viel zu wenig Pflegende in allen Einrichtungen, sagte Präsidentin Christel Bienstein. Aus den Ländern war Kritik an Unsicherheiten bei der Umsetzung der Impfpflicht laut geworden. Nach dem Scheitern einer allgemeinen Impfpflicht im Bundestag hat die Debatte erneut Fahrt aufgenommen.

7.45 Uhr. So sehen heute die Infiziertenzahlen in den einzelnen Orten im Kreis Steinfurt aus:

  • Altenberge 211 (204)
  • Emsdetten 539 (550)
  • Greven 542 (530)
  • Hopsten 131 (127)
  • Hörstel 265 (248)
  • Horstmar 146 (134)
  • Ibbenbüren 557 (505)
  • Ladbergen 64 (58)
  • Laer 124 (115)
  • Lengerich 238 (231)
  • Lienen 104 (94)
  • Lotte 181 (174)
  • Metelen 111 (100)
  • Mettingen 130 (126)
  • Neuenkirchen 250 (256)
  • Nordwalde 190 (205)
  • Ochtrup 391 (369)
  • Recke 163 (150)
  • Rheine 935 (828)
  • Saerbeck 94 (100)
  • Steinfurt 701 (692)
  • Tecklenburg 117 (118)
  • Westerkappeln 182 (180)
  • Wettringen 171 (159)

7.15 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Sieben-Tage-Inzidenz erneut deutlich auf jetzt 824,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gesunken. Das ist ein Rückgang um 108,6 im Vergleich zum Mittwoch.

Mittwoch, 27. April

18 Uhr. Am 20. Februar 2020 aktivierte der Kreis Steinfurt seinen Corona-Krisenstab. Jetzt, genauer: zum 1. Mai und damit nach über zwei Jahren, löst er ihn auf. „Wir überführen den Krisenstab in die reguläre Aufbauorganisation des Gesundheitsamtes“, sagte Landrat Martin Sommer am Dienstag. „Das Ziel, vor die Lage zu kommen und eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern, wurde zu jeder Zeit erreicht“, so der Landrat. „Aber Corona ist nicht vorbei“, schob Sommer nach. Deshalb stelle man keineswegs die Arbeit ein, sondern führe sie außerhalb der Krisenstab-Strukturen weiter: „Es wird daher nun ein temporäres Sachgebiet im Gesundheitsamt geben.“ Das sei auch als Signal für ein Stück Normalität zu begreifen. Weil bundesweit die allermeisten Beschränkungen aufgehoben worden seien, wolle man das auch im Kreis nachvollziehen, sagte Gesundheitsdezernent Dr. Karlheinz Fuchs. Er sprach von einer „Grippisierung“ von Corona, mit der man dauerhaft leben müsse – und wohl auch könne. „Wir sind jetzt in einer Phase, in der die Dinge soweit aufgebaut sind, dass wir wieder in normalere Verwaltungsstrukturen zurückkehren können“, so Fuchs.

17.15 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist auf 5,97 gefallen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Gestern lag er bei 6,34. Vor einer Woche lag der Wert bei 4,51.

16.15 Uhr. Der Kreis Steinfurt meldet drei weitere Todesfälle von Corona-Infizierten. Verstorben sind eine Frau im Alter von 89 Jahren und zwei Männer im Alter von 88 und 86 Jahren. Damit sind seit Beginn der Pandemie kreisweit 466 nachweilich Infizierte verstorben.

15.32 Uhr. Der nordrhein-westfälische SPD-Chef Thomas Kutschaty fordert, unverbrauchte Coronatests nicht einzusammeln, sondern an den Schulen zu belassen. „Jeden Test bitte nutzen“, sagte der Oppositionsführer am Mittwoch in Düsseldorf. Jeder einzelne biete ein Stück mehr Sicherheit. Daher sei die vom Schulministerium angekündigte großflächige Rückholaktion „völlig verfehlt“. Gerade nach den Osterferien wäre es sinnvoll gewesen, alle Schulkinder noch einmal zu testen, nachdem sie zwei Wochen unterwegs gewesen seien.

14.37 Uhr. Auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt wird eine Covid-19-infizierte Persion mehr behandelt als noch am Dienstag. Das Divi-Intensivregister meldet aktuell fünf Corona-infizierte Patientinnen und -Patienten. Zwei von ihnen werden invasiv beamtet. Insgesamt stehen im Kreisgebiet aktuell 103 Intensivplätze zur Verfügung, von ihnen sind 84 belegt.

13.09 Uhr. Im Regierungsbezirk Münster ist die Zahl der aktuell Infizierten rückläufig. Das meldet die Bezirksregierung. Demnach seien aktuell 74.600 Infizierte in Isolation, gestern waren es noch 77.200.

Die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte im Überblick:

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 2.100 (2.200), insgesamt Infizierte 29.811 (29.634), Verstorbene 171 (171), Genesene 27.500 (27.300)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 8.800 (9.000), insgesamt Infizierte 128.152 (127.381), Verstorbene 431 (431), Genesene 118.900 (118.000)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 6.100 (6.400), insgesamt Infizierte 62.075 (61.580), Verstorbene 130 (130), Genesene 55.800 (55.100)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 6.900 (7.000), insgesamt Infizierte 67.740 (67.373), Verstorbene 563 (559), Genesene 60.300 (59.800)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 16.900 (17.300), insgesamt Infizierte 85.943 (85.285), Verstorbene 197 (197), Genesene 68.800 (67.800)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 18.900 (20.000), insgesamt Infizierte 152.921 (152.366), Verstorbene 1.272 (1.272), Genesene 132.800 (131.100)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 8.700 (9.100), insgesamt Infizierte 134.583 (133.888), Verstorbene 465 (462), Genesene 125.500 (124.400)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 6.200 (6.200) insgesamt Infizierte 81.128 (80.578), Verstorbene 339 (339), Genesene 74.600 (74.000)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 74.600 (77.200), insgesamt Infizierte 742.353 (738.085), Verstorbene 3.568 (3.561), Genesene 664.200 (657.500)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

12.10 Uhr. In der folgenden Karte bilden wir die Verteilung der aktuell aktiven Infektionsfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl in den verschiedenen Orten ab, was aber nicht mit der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz zu verwechseln ist. Dennoch sind anhand der Karte tagesaktuell die am stärksten betroffenen Orte zu erkennen – je violetter, desto ernster die Lage. Derzeit zeigt sich, dass vor allem im Süden des Kreises mehr Infizierte sind.

10.57 Uhr. Der Kreis Steinfurt hat die niedrigste Inzidenz im Umkreis: Mit 933,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen weist er als einziger Landkreis eine Inzidenz von unter 1.000 aus. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim ist die Inzidenz mit 1.860,9 und 1.860,2 nahezu identisch – und am höchsten.

10.05 Uhr. Die europäische Strafverfolgungsbehörde Europol und die Europäische Fußball-Union UEFA halten als Folge der Corona-Pandemie mehr Spielmanipulationen für möglich. „Die organisierte Kriminalität hat schnell verstanden, dass viele Fußballvereine finanziell unter den Folgen von Covid-19 gelitten haben. Und wo es weniger Geld gibt, sind Spieler, Trainer, Funktionäre und sogar Vereinsvorstände zunehmend anfällig für Korruption durch Manipulation“, sagte Burkhard Mühl, Leiter des Europäischen Zentrums für Finanz- und Wirtschaftskriminalität (EFECC) von Europol in einer Mitteilung. Am Europol-Sitz in Den Haag in den Niederlanden hatten sich am Dienstag insgesamt 109 Vertreter von Strafverfolgungs- und Justizbehörden sowie von nationalen Fußballverbände aus 49 Ländern getroffen. Ziel war es, neue Wege für die Untersuchung von Korruptionsfällen im Sport sowie bei Spielmanipulationen zu finden.

9.13 Uhr. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg ist die Zahl der Corona-Neuansteckungen in Nordrhein-Westfalen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche wieder gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 827,2 an - nach 844,3 am Dienstag. Der bundesweite Wert lag mit 887,6 weiterhin höher.

8.27 Uhr. In der Stadt Rheine ist die Zahl der aktuell Infizierten um 14 auf 828 gestiegen. Seit gestern gab es nach Angaben der Kreisverwaltung 112 Neuinfektionen. Die Zahl der Rheinenserinnen und Rheinenser, die an oder mit Corona verstorben sind, stieg um zwei Personen auf 100.

7.45 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Zahl der aktuell Infizierten wieder gestiegen. 6.253 Einwohnerinnen und Einwohner sind nach Angaben der Kreisverwaltung derzeit in Isolation. In Emsdetten stieg die Zahl von 514 auf 550, in Wettringen von 132 auf 159. Unverändert ist die Infiziertenzahl in Neuenkirchen mit 256.

Die aktuell Infizierten in den einzelnen Kommunen im Überblick:

  • Altenberge: 204 (174)
  • Emsdetten: 550 (514)
  • Greven: 530 (503)
  • Hopsten: 127 (118)
  • Hörstel: 248 (233)
  • Horstmar: 134 (113)
  • Ibbenbüren: 505 (495)
  • Ladbergen: 58 (63)
  • Laer: 115 (104)
  • Lengerich: 231 (203)
  • Lienen: 94 (83)
  • Lotte: 174 (159)
  • Metelen: 100 (93)
  • Mettingen: 126 (115)
  • Neuenkirchen: 256 (256)
  • Nordwalde: 205 (180)
  • Ochtrup: 369 (325)
  • Recke: 150 (146)
  • Rheine: 828 (814)
  • Saerbeck: 100 (101)
  • Steinfurt: 692 (618)
  • Tecklenburg: 118 (111)
  • Westerkappeln: 180 (161)
  • Wettringen: 159 (132)

7.23 Uhr. Die stockende Corona-Impfkampagne macht sich in den Impfstofflagern von Bund und Ländern immer mehr bemerkbar. Allein das Land NRW plant die Rückgabe von mehr als 150.000 Dosen Corona-Impfstoff aus dem Zentrallager an den Bund. Wie das Landesgesundheitsministerium mitteilte, gehe es dabei in erster Linie um 149.550 Einheiten Novavax, die zum Ladenhüter geworden sind und bereits Ende Juli verfallen. [+]

6.55 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 933,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gesunken. Das ist ein Rückgang um 108,5 im Vergleich zum Dienstag. Einen niedrigeren Wert hatte das Landeszentrum Gesundheit NRW für den Kreis zuletzt am 24. März gemeldet.

Dienstag, 26. April

18 Uhr. Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat die angekündigte Rückholaktion von ungenutzten Coronatests verteidigt: Derzeit lagerten in den Schulen noch rund 10 Millionen Schnelltests. Einige Schulen mit „enorm hohen Beständen“ hätten darum gebeten, die zentrale Lagerung durch das Land zu organisieren. Nach dem Auslaufen der Testpflicht würden in den Schulen „nur in sehr geringem Umfang“ noch Tests bei möglichen Verdachtsfällen genutzt.

17 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist auf 6,34 gestiegen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Gestern lag er bei 5,34. Vor einer Woche lag der Wert bei 4,20.

16.10 Uhr. Die neuen Coronaregeln, die kaum noch Einschränkungen aufweisen, veranlassen den Frauenkammerchor Rheine, nach mehr als zwei Jahren endlich wieder komplett auf Präsenzproben umzusteigen. Um dem Wunsch der Sängerinnen nach genügend Abstand nachzukommen, finden die Proben vorläufig noch in der Ludwigkirche in Ibbenbüren statt. Der Frauenkammerchor Rheine bietet Frauen, die jetzt über einen Wechsel in einen Chor oder Neubeginn nachdenken, die Gelegenheit, die Probenarbeit kennenzulernen, egal ob Alt, Mezzosopran oder Sopran. Information und Kontakt beim Chorleiter Sebastian Zint, Telefon 0176 / 200 795 64, post@sebastian-zint.de oder über die Homepage www.frauenkammerchor-rheine.de.

15.15 Uhr. Nachdem die gewerkschaftlichen Maifeiern 2020 und 2021 coronabedingt ausfielen, plant der DGB-Ortsverband Rheine für den kommenden Sonntag, 1. Mai, wieder eine Kundgebung – ab 11 Uhr im Stadtpark. Bei Sonnenschein wird der Musikpavillon genutzt, bei schlechter Witterung der Saal der Eventlocation Stadtpark Rheine. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

14.03 Uhr. Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen im Kreis Steinfurt ist seit gestern von sieben auf vier zurückgegangen. Unverändert werden zwei Infizierte invasiv beatmet.

13 Uhr. Unser täglicher Blick in die Region: Mittlerweile melden alle Kreise und kreisfreien Städte aus unserer Übersicht wieder vierstellige Sieben-Tages-Inzidenzen. Den niedrigsten Wert weist der Kreis Steinfurt mit 1.042 aus. Die höchste Inzidenz meldet die Grafschaft Bentheim mit 1.785,5. Die Lage in der Übersicht:

11.15 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Montag auf Dienstag von 80.300 auf 77.200 (Stand: 26.04.2022, 0 Uhr) gesunken. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 734.556 auf 738.085 erhöht.

Nach den vom LZG vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 2.200 (2.400), insgesamt Infizierte 29.634 (29.451), Verstorbene 171 (171), Genesene 27.300 (26.900)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 9.000 (9.800), insgesamt Infizierte 127.381 (127.023), Verstorbene 431 (431), Genesene 118.000 (116.800)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 6.400 (6.700), insgesamt Infizierte 61.580 (61.200), Verstorbene 130 (130), Genesene 55.100 (54.400)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 7.000 (7.300), insgesamt Infizierte 67.373 (66.918), Verstorbene 559 (558), Genesene 59.800 (59.100)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 17.300 (17.500), insgesamt Infizierte 85.285 (84.681), Verstorbene 197 (197), Genesene 67.800 (67.000)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 20.000 (20.200), insgesamt Infizierte 152.366 (151.819), Verstorbene 1.272 (1.272), Genesene 131.100 (130.300)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 9.100 (9.900), insgesamt Infizierte 133.888 (133.307), Verstorbene 462 (460), Genesene 124.400 (123.000)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 6.200 (6.500) insgesamt Infizierte 80.578 (80.157), Verstorbene 339 (339), Genesene 74.000 (73.300)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 77.200 (80.300), insgesamt Infizierte 738.085 (734.556), Verstorbene 3.561 (3.558), Genesene 657.500 (650.800)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

10.10 Uhr. Nach dem Scheitern einer allgemeinen Impfpflicht gegen Corona fordern die Kliniken eine sofortige Aussetzung der bestehenden Impfpflicht für ihr Personal. Den Beschäftigten sei es nicht vermittelbar, warum sie zur Impfung verpflichtet und ansonsten mit Tätigkeitsverboten belegt würden, während von ihnen betreute Patienten davon nicht erfasst würden, heißt es in einer Stellungnahme der Krankenhausgesellschaft für eine Anhörung im Bundestag. Die Kliniken hätten die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht stets unterstützt – unter der Maßgabe, dass die allgemeine Impfpflicht folge. Auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste betonte, die einrichtungsbezogene und die allgemeine Impfpflicht hätten sich ergänzen müssen.

9.17 Uhr. Im vergangenen Jahr haben europäische Länder 2.142 Mal vor gefährlichen Produkten gewarnt. In mehr als einem Viertel der Fälle ging es dabei um Autos und andere motorisierte Fahrzeuge (26 Prozent), die als Produktkategorie erstmals an die Spitze der Liste waren. Außerdem gebe es immer mehr Warnungen zu Produkten in Verbindung mit der Corona-Krise. Ganz vorne seien Masken, die den Angaben nach sechs Prozent der Gesamtzahl der Warnungen in diesem Jahr ausmachen. Diese waren etwa undicht oder giftig.

8.27 Uhr. Unerwartete Rückholaktion: Das Land NRW sammelt nach dem Ende der Testpflicht an den Schulen alle unverbrauchten Coronatests wieder ein. Das geht aus einer Email an die Schulen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. „Die Rückholung wird in den kommenden Wochen beginnen und einige Zeit in Anspruch nehmen“, heißt es in der Email. Die Opposition ist empört.

7.49 Uhr. In der Stadt Rheine ist die Zahl der Infizierten in Isolation weiter gesunken. 814 Rheinenserinnen und Rheinenser gelten als akut infiziert, meldet die Kriesverwaltung, gestern waren es noch 930.

7.13 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Zahl der Infizierten in Isolation seit gestern von 6.376 auf 5.814 gesunken. Das meldet die Kreisverwaltung. Auch in Emsdetten (von 531 auf 514) und Wettringen (von 155 auf 132) bestätigt sich dieser Trend. In Neuenkirchen sind unverändert 256 Einwohnerinnen und Einwohner in Isolation.

Die aktuell Infizierten in den einzelnen Orten im Kreis im Überblick:

  • Altenberge: 174 (192)
  • Emsdetten: 514 (531)
  • Greven: 503 (536)
  • Hopsten: 118 (129)
  • Hörstel: 233 (272)
  • Horstmar: 113 (119)
  • Ibbenbüren: 495 (559)
  • Ladbergen: 63 (61)
  • Laer: 104 (119)
  • Lengerich: 203 (228)
  • Lienen: 83 (81)
  • Lotte: 159 (175)
  • Metelen: 93 (112)
  • Mettingen: 115 (129)
  • Neuenkirchen: 256 (256)
  • Nordwalde: 180 (186)
  • Ochtrup: 325 (385)
  • Recke: 146 (164)
  • Rheine: 814 (930)
  • Saerbeck: 101 (115)
  • Steinfurt: 618 (665)
  • Tecklenburg: 111 (118)
  • Westerkappeln: 161 (159)
  • Wettringen: 132 (155)

6.48 Uhr. Die Inzidenz im Kreis Steinfurt ist wieder gestiegen: Nachdem die Inzidenz gestern, auch aufgrund von verzögert gemeldeten Neuinfektionen, auf 965,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen sank, meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW an diesem Dienstag 1.042,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Vor einer Woche lag der Wert mit 1.196,3 noch spürbar höher.

Montag, 25. April

18.07 Uhr. Der Flughafen Münster/Osnabrück hat in den Osterferien rund 60.000 Fluggäste abgefertigt. Das teilte der Grevener Airport in einer Pressemitteilung mit. „Während der Osterferien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erreichte der FMO bereits wieder das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019“, heißt es in der Mitteilung. Besonders begehrt waren während der Osterferien Flüge nach Mallorca. Nach Mallorca gebe es im aktuellen Flugplan sogar das höchste Sitzplatzangebot der vergangenen zehn Jahre. Für das gesamte Jahr 2022 erwartet der Flughafen Münster/Osnabrück aufgrund der angemeldeten und buchbaren Flüge deutlich mehr als 700.000 Fluggäste. Damit würde sich die Passagierzahl gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. „Das prognostizierte Wachstum resultiert aus einem besonders starken touristischen Programm“, heißt es in der Mitteilung. Auch die Lufthansa-Verbindungen nach Frankfurt und München würden aufgrund der Nachfrage von Geschäftsreisenden schneller aufgestockt als ursprünglich erwartet.

17.05 Uhr. Der nach einer Auffrischimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin zunächst hohe Schutz gegen Klinikeinweisungen und Besuche in der Notaufnahme bei Omikron verringert sich nach neuen Studiendaten bereits nach einigen Monaten. Eine gewisse Wirksamkeit bleibt jedoch auch dann noch erhalten. „Covid-19-Auffrischimpfungen mit Pfizer/Biontech verbessern den Schutz gegen Omikron signifikant, obwohl dieser Schutz nach drei Monaten gegen Besuche in der Notaufnahme und sogar gegen Krankenhausaufenthalte nachzulassen scheint“, resümiert die Hauptautorin der Studie im Fachblatt „The Lancet Respiratory Medicine“, die Epidemiologin Sara Y. Tartof vom Gesundheitskonsortium Kaiser Permanente. Für die Studie analysierten die Forscher 11.123 Krankenhauseinweisungen und Besuche in der Notaufnahme, die nicht zu einer Krankenhauseinweisung wegen einer akuten Atemwegsinfektion führten. Im Untersuchungszeitraum Dezember 2021 bis Februar 2022 waren sowohl die Delta- als auch die Omikron-Variante im Umlauf.

16 Uhr. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser im Kreis Steinfurt werden heute sieben (gestern: fünf) Corona-Patienten behandelt. Davon müssen zwei (gestern: eine) Personen invasiv beatmet werden. Das geht aus aktuellen Zahlen des Divi-Intensivregisters hervor.

15 Uhr. Keine Maskenpflicht und keine anlasslosen Corona-Tests: Auch die Schulen in Rheine sind am Montag nach den Osterferien unter veränderten Bedingungen gestartet. Laut NRW-Schulministerium gebe es aber auch „kein Verbot, eine Maske im Unterricht zu tragen“. Es sei Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften „unbenommen, in den Schulgebäuden freiwillig eine Maske zu tragen“. Die Stadt Rheine hat dazu als Schulträger bislang keine Empfehlung ausgesprochen. „Wir werden jedoch das Geschehen in dieser Woche beobachten und gegebenenfalls entsprechend reagieren“, sagte Schuldezernent Raimund Gausmann am Montag auf Anfrage unseres Medienhauses. Eine Maskenpflicht kann ein Schulleiter nicht aufstellen. Vereinzelt hatten Schulleitungen am Wochenende, unter anderem via Nachrichtendienst Schoolfox, die Eltern gebeten, ihre Kinder testen zu lassen – und dazu das Masketragen empfohlen.

14.10 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz liegt im Kreis Steinfurt bei 10,7. Dieser Wert beschreibt für den Kreis Steinfurt, wie viele Personen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit dem Verdacht einer Coronainfektion, mit einer bereits nachgewiesenen Infektion oder als Zufallsbefund neu in den Krankenhäusern im Kreis Steinfurt aufgenommen wurden und eines der raren Isolationsbetten belegten, heißt es hierzu von der Kreisverwaltung.

12.40 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist über das Wochenende die Zahl der Personen, die an oder mit Corona verstorben sind, nach Angaben der Kreisverwaltung um eine Person auf 463 gestiegen. Verstorben ist eine Frau im Alter von 69 Jahren.

11.15 Uhr. Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Freitag auf Montag von 82.200 auf 80.300 (Stand: 0 Uhr) gesunken. Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 724.417 auf 734.556 erhöht.

Nach den vom LZG vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (Zahl in Klammern: vorherige Meldung)

  • Stadt Bottrop: aktuell Infizierte 2.400 (2.700), insgesamt Infizierte 29.451 (29.274), Verstorbene 171 (170), Genesene 26.900 (26.400)
  • Kreis Borken: aktuell Infizierte 9.800 (9.700), insgesamt Infizierte 127.023 (124.633), Verstorbene 431 (428), Genesene 116.800 (114.500)
  • Kreis Coesfeld: aktuell Infizierte 6.700 (7.200), insgesamt Infizierte 61.200 (60.410), Verstorbene 130 (130), Genesene 54.400 (53.100)
  • Stadt Gelsenkirchen: aktuell Infizierte 7.300 (7.700), insgesamt Infizierte 66.918 (66.604), Verstorbene 558 (558), Genesene 59.100 (58.400)
  • Stadt Münster: aktuell Infizierte 17.500 (16.700), insgesamt Infizierte 84.681 (82.091), Verstorbene 197 (197), Genesene 67.000 (65.200)
  • Kreis Recklinghausen: aktuell Infizierte 20.200 (20.900), insgesamt Infizierte 151.819 (150.310), Verstorbene 1.272 (1.271), Genesene 130.300 (128.100)
  • Kreis Steinfurt: aktuell Infizierte 9.900 (10.400), insgesamt Infizierte 133.307 (131.992), Verstorbene 460 (460), Genesene 123.000 (121.200)
  • Kreis Warendorf: aktuell Infizierte 6.500 (6.900) insgesamt Infizierte 80.157 (79.103), Verstorbene 339 (339), Genesene 73.300 (71.900)
  • Gesamtzahl: aktuell Infizierte 80.300 (82.200), insgesamt Infizierte 734.556 (724.417), Verstorbene 3.558 (3.553), Genesene 650.800 (638.800)

Die Zahl der Genesenen basiert ebenso auf Schätzwerten des Algorithmus des RKI, wie die Zahl der aktuell Infizierten.

10.15 Uhr. Unser täglicher Blick in die Region: Neben dem Kreis Steinfurt weisen auch die Stadt und der Landkreis Osnabrück eine „nur“ noch dreistellige Sieben-Tages-Inzidenz aus. Den höchsten Wert meldet die Stadt Münster mit 1.697,8.

9.15 Uhr. Zum Schulstart nach den Osterferien in Nordrhein-Westfalen haben die Schulleiter eine Rückkehr zur Testpflicht an den Schulen gefordert. „Die Pandemie ist nicht vorbei, der Verzicht auf jegliche organisierte Schutzmaßnahmen falsch“, sagte Ralf Niebisch, Vize-Vorsitzender der Schulleitungsvereinigung NRW. Unterdessen verteidigte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) das Ende der Coronatests in Schulen.

8.45 Uhr. Die Staaten der Erde haben erstmals in einem Jahr mehr als zwei Billionen Dollar für ihre Militärapparate ausgegeben. „Selbst inmitten der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie haben die weltweiten Militärausgaben Höchststände erreicht“, bilanzieren die Forscher des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri.

8.15 Uhr. Die aktuellen Infiziertenzahlen in den einzelnen Orten im Kreis Steinfurt:

  • Altenberge 192 (222)
  • Emsdetten 531 (619)
  • Greven 536 (631)
  • Hopsten 129 (155)
  • Hörstel 272 (336)
  • Horstmar 119 (146)
  • Ibbenbüren 559 (686)
  • Ladbergen 61 (75)
  • Laer 119 (132)
  • Lengerich 228 (269)
  • Lienen 81 (88)
  • Lotte 175 (199)
  • Metelen 112 (134)
  • Mettingen 129 (146)
  • Neuenkirchen 256 (299)
  • Nordwalde 186 (212)
  • Ochtrup 385 (440)
  • Recke 164 (194)
  • Rheine 930 (1.099)
  • Saerbeck 115 (129)
  • Steinfurt 665 (754)
  • Tecklenburg 118 (132)
  • Westerkappeln 159 (177)
  • Wettringen 155 (179)

7.45 Uhr. Die Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen ist auf 5,34 gesunken. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Dieser Wert gibt die Anzahl der zur Behandlung aufgenommenen Patienten mit Covid-19 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Gestern lag er bei 5,48, am Sonntag vor einer Woche bei 5,70.

7.15 Uhr. Im Kreis Steinfurt ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 965,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gesunken. Das ist eine Reduzierung um 108 im Vergleich zum Vortag. Am Montag vor einer Woche meldete das Landeszentrum Gesundheit NRW mit 1.042,8 einen höheren Wert.

Zu den älteren Meldungen

Die Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen ist an die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes angepasst worden. Damit werden die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen. Bestehen bleiben Masken- und Testpflichten in besonders sensiblen Bereichen wie etwa Arztpraxen oder Krankenhäusern.

  • Gibt es noch eine Maskenpflicht? : Ja, aber ab 3. April 2022 deutlich eingeschränkt. Draußen muss keine medizinische Maske oder FFP2-Maske getragen werden. Drinnen wird das Tragen einer Schutzmaske weiterhin empfohlen. Eine Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht weiterhin für folgende Bereiche: Öffentliche Verkehrsmittel (Busse und Bahnen, Schülerbeförderung); Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen (Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen, ambulante Pflegedienste, voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbare Einrichtungen); Obdachlosenunterkünfte; Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern.
  • Gibt es eine Testpflicht?: Ja, unter anderem Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste dürfen nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Gleiches gilt – dort allerdings nur für nicht immunisierte Personen – unter anderem auch in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften sowie Strafvollzugsanstalten. Die Beschäftigten dort müssen sich im Regelfall zweimal in der Woche testen lassen, dort behandelte, betreute oder untergebrachte Personen bei der Aufnahme. Besucherinnen und Besucher müssen ihr negatives Testergebnis jerweils vor dem Betreten vorlegen.Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Gelten die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln weiterhin?: Die bekannten und bewährten AHA-Verhaltensregeln werden weiterhin empfohlen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und im Alltag eine Maske tragen. Die neue Corona-Schutzverordnung hat zudem zwei Anlagen, die aktuelle Hygiene- und Infektionsschutzempfehlungen zusammenfassen - eine richtet sich an Privatpersonen, die andere an Einrichtungen und Angebote mit Publikumsverkehr.

Alle wichtigen Regeln finden sich auch hier noch einmal im Überblick:
https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Corona-Teststellen Kreis Steinfurt (externer Link)