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Bundesliga

Sprüche zum 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Sonntag, 10. Februar 2019 - 13:36 Uhr

von dpa

Im Spiel von RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt gab es einige skurrile Szenen - der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Foto: Jan Woitas

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

„Das war ein schönes Wochenende für uns.“ (Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß angesichts der Patzer von Dortmund und Gladbach im Bundesliga-Titelkampf)

„Keine Gespräche mit Bayern München jetzt, es ist nichts passiert. Ich habe ihn bewacht - die ganze Zeit.“ (Schalke-Sportvorstand Christian Heidel über den 18-jährigen Ahmed Kutucu, der auch das Interesse des FC Bayern geweckt haben soll)

„Das ist ein schöner Nebeneffekt, dass man sieht, dass da nichts zwischen uns steht. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass kein Blatt zwischen uns passt.“ (Hoffenheims Torwart Oliver Baumann nach dem 3:3 in Dortmund zu Spekulationen, der von Trainer Julian Nagelsmann frühzeitig verkündete Abschied im Sommer habe negativen Einfluss auf die Leistung der Mannschaft)

„Ich glaube nicht, dass wir deshalb einen Nachteil hatten.“ (BVB-Profi Julian Weigl nach dem 3:3 gegen Hoffenheim zum krankheitsbedingten Fehlen von Cheftrainer Lucien Favre. Der Schweizer stand während des Spiels in telefonischem Kontakt zu seinen Co-Trainern.)

„Wenn man bedenkt, dass er anderthalb, zwei Wochen eigentlich im Bett lag und kaum Luft zum atmen hatte, fand ich es ordentlich.“ (Trainer Ralf Rangnick über RB Leipzigs Mittelstürmer Timo Werner nach dem 0:0 gegen Eintracht Frankfurt)

„Der Ball wollte heute einfach nicht rein.“ (Mittelfeldspieler Emil Forsberg von RB Leipzig zur Nullnummer gegen Eintracht Frankfurt)

„Es waren ein paar skurrile Szenen.“ (Kapitän Willi Orban zu den nicht verwandelten Torchancen von RB Leipzig beim 0:0 gegen Eintracht Frankfurt)

„Man bringt kein wirkliches Spiel zustande, die ganze Zeit nur Stress und Druck und dann Unterbrechungen wegen Foul.“ (Verteidiger Danny da Costa von Eintracht Frankfurt über das Leipziger Spiel)

„Für mich ist RB Leipzig eine Champions-League-Mannschaft.“ (Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt, über Gegner Leipzig)

„Es ist ein Witz, da einzugreifen.“ (Freiburgs Nils Petersen über den Videobeweis, nachdem das vermeintliche 4:3 in der Nachspielzeit gegen den VfL Wolfsburg aberkannt wurde)

„Das ist der Grund, warum ich Fußball so liebe.“ (Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia nach dem 3:3 beim SC Freiburg in einem leidenschaftlichen und verrückten Fußball-Spiel)

„Wir sitzen heute mit einem weinenden Auge in der Kabine.“ (Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia nach dem 3:3 beim SC Freiburg nach einer dreimaligen Führung)

„Das war ein geiles Gefühl. Dann kommt der Videobeweis und nimmt die ganzen Emotionen. Da geht das Fußball-Herz schon ein bisschen unter.“ (Freiburgs Dominique Heintz nach dem vermeintlichen 4:3 nach dreimaligem Rückstand gegen den VfL Wolfsburg)

„Wir leben noch.“ (Trainer Thomas Doll von Hannover 96 nach dem 2:0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg)

„Es war klar, dass wir hier keinen Champagner-Fußball sehen werden.“ (Trainer Thomas Doll von Hannover 96 nach dem 2:0-Sieg im Kellerduell mit dem 1. FC Nürnberg)

„Eine Lobby haben wir keine. Ich weiß nicht, ob diese Rote Karte auch ein anderer Verein gekriegt hätte.“ (Trainer Michael Köllner vom 1. FC Nürnberg über die Rote Karte für Simon Rhein beim 0:2 in Hannover)

„Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon solche Spiele gesehen haben während meiner Zeit hier.“ (Hertha-Trainer Pal Dardai nach dem 3:0 gegen Gladbach mit Bezug auf die zahlreichen Konterchancen seines Teams in der 2. Halbzeit)

„Da bin ich ein bisschen ausgerastet. Ich bin ein Mann, mit mir kann man reden.“ (Hertha-Trainer Pal Dardai erklärt nach dem 3:0 gegen Gladbach einen Wutausbruch von sich während der 2. Halbzeit. Nach seiner Darstellung wurde ein Co-Trainer von ihm vom Schiedsrichter-Team darauf hingewiesen, dass sich Dardai beruhigen solle.)

„Vielleicht weil wir 120 Minuten gespielt haben, sind wir wieder frisch geworden.“ (Hertha-Profi Salomon Kalou antwortete nach dem 3:0 gegen Gladbach auf die Frage, weshalb sein Team nur drei Tage nach der Pokal-Pleite gegen Bayern München so gut spielte.)

„Das, was Dortmund und Bayern München seit Jahrzehnten haben, haben wir das erste Mal seit langer Zeit.“ (Gladbach-Trainer Dieter Hecking nach dem 0:3 gegen Berlin mit Bezug auf die Teilnahme am Titelkampf.)