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Chuck Norris vs. Gott

Impuls für den 7. Dezember

Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 05:00 Uhr

von Markus Hachmann

Foto: picture-alliance/ dpa

Der amerikanische Schauspieler Chuck Norris in einer Szene des Films „Missing In Action“ (Archivfoto von 1984).

Chuck Norris ist ein Typ wie Gott: Stärker als der Tod („Chuck Norris ist bereits vor zehn Jahren gestorben. Der Tod hatte noch nicht den Mut, es ihm zu sagen.“), allwissend („Das einzige Mal, dass Chuck Norris sich irrte, war, als er dachte, er hätte sich geirrt.“), allmächtig („Chuck Norris hat den Niagara Fall gelöst und die Formel 1 ausgerechnet!“), geheimnisvoll erhaben („Voldemort nennt Chuck Norris ‚Du-weißt-schon-wer‘“) und immer wach („Chuck Norris schläft nicht. Er wartet.“). Außerdem ist er der Schöpfer der Zeit („Chuck Norris trägt keine Uhr - ER entscheidet, wie spät es ist.“) und die Mitte des Universums („Das Universum dehnt sich nicht aus - es flieht vor Chuck Norris!“).

Für den Engel Gabriel scheint Gott auch so ein Typ wie Chuck Norris zu sein. Als Maria ihm die Sache mit dem Kind nicht glaubt, sagt er einfach: „Bei Gott ist nichts unmöglich!“.

Allerdings hat Gott auch eine Seite, die man wirklich nicht mit Chuck Norris vergleichen kann: Im Gymnasium Martinum hängt ein Kreuz, dessen Jesusfigur die Arme fehlen. Darunter steht der Satz: „Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun.“

Das würde niemand über Chuck Norris sagen! Aber bei Gott ist halt nichts unmöglich - auch nicht, dass wir heute seine Möglichmacher sind!

P.S.: „Was ist ein weiterer Unterschied zwischen Gott und Chuck Norris? - Gott kennt Gnade!“

Impuls für den Tag:

Heute helfe ich Gott beim Möglichmachen!


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